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Artikel vom: 01.04.2010
Carmen auf der Bühne
Theater Görlitz bietet eine moderne Inszenierung des Opernklassikers
“ Carmen “ im Theater Görlitz
Der lang erwartete Frühling hat nun auch endlich im Theater Görlitz Einzug gehalten -- mit Georg Bizets letztes Musiktheaterwerk CARMEN. 1875 in Paris zunächst mit mäßigen Erfolg uraufgeführt,
gehört Carmen heute zu den beliebtesten Opern überhaupt .
Viele Lieder aus dieser Oper sind längst zu Klassikern und Schlagern geworden. Durch Spanische Rhythmen , spritzige Tänze und echte Zigeunerromantik zaubert die Oper ein wahrhaft südländisches Flair.
Auf dem Marktplatz von Sevilla wartet die neugierige Menge auf die Ablösung der Wache ---und auf die verführerisch schönen Arbeiterinnen der Zigarettenfabrik.
Besonders die temperamentvolle Carmen versteht es, die Aufmerksamkeit der Soldaten auf sich zu lenken, gibt sich aber gelangweilt und ablehnend.
Auch der Sergeant Don Jose` kann kein Auge von der rassigen Spanierin lassen. Etwas gereizt aber auch belustigt wirft sie ihm eine Rose zu und eilt lachend mit ihren Gefährtinnen in die Fabrik zurück. Plötzlich großer Tumult in der Zigarettenfabrik.
In einem Streit hat Carmen einem anderen Mädchen einen Messerstich versetzt.
Der Sergeant Jose wird in die Fabrik geschickt, um den Fall zu untersuchen. Er ist gezwungen, Carmen festzunehmen.
Als dieser ihr aber aus Liebe zu ihr zur Flucht verhilft, wird er selbst in Gewahrsam genommen.
Als Carmen erfährt, dass Jose aus der Haft wieder entlassen wird, erwartet sie ihn schon ungeduldig in einer Schenke. Hier treffen Jose und der gefeierte Stierkämpfer Escamillo , der von Carmen gleichwohl verzaubert ist, aufeinander. Mit seinem Lied “Auf in den Kampf Torero” macht er natürlich auch auf Carmen Eindruck.
Es kommt zum Kampf zwischen beiden Nebenbuhlern, der Carmen sehr beeindruckt. Noch läßt sie den Torero im Ungewissen.
Aber auch von ihren Geliebten Don Jose wird sie enttäuscht, als er ihr Ansinnen ablehnt ,einer Schmugglerbande zu helfen. Zwar liebt er Carmen, aber ihre zornigen Ausbrüche weist er zurück und weigert sich der Pflicht gehorchend zu desertieren und Schmuggler zu werden.
Doch durch ein Streit mit seinem Vorgesetzten Leutnant Zuniga kommt es zu einer ernsthaften Auseinandersetzung .Herbeieilende Schmuggler entwaffnen Zunige. Jose hat nun keine Wahl mehr und muß bei den Schmugglern bleiben.
Bald wird Jose der Carmen überdrüssig, die Liebe kühlt ab , und auch Jose schämt sich seines Banditenlebens. Sich aber von Carmen trennen?
Drohend erklingt im Orchester das Todesmotiv. Carmen beteiligt sich am Kartenlegen zweier Zigeunerinnen. Sie sieht in den Karten ihren und Joses Tod.
Werden die Karten recht behalten.? Sie können es erfahren , wenn Sie sich entschließen, diese neue Carmen-Inszenierung ab Sonnabend den 27. März selbst im Theater Görlitz anzuschauen.
Der lang erwartete Frühling hat nun auch endlich im Theater Görlitz Einzug gehalten -- mit Georg Bizets letztes Musiktheaterwerk CARMEN. 1875 in Paris zunächst mit mäßigen Erfolg uraufgeführt,
gehört Carmen heute zu den beliebtesten Opern überhaupt .
Viele Lieder aus dieser Oper sind längst zu Klassikern und Schlagern geworden. Durch Spanische Rhythmen , spritzige Tänze und echte Zigeunerromantik zaubert die Oper ein wahrhaft südländisches Flair.
Auf dem Marktplatz von Sevilla wartet die neugierige Menge auf die Ablösung der Wache ---und auf die verführerisch schönen Arbeiterinnen der Zigarettenfabrik.
Besonders die temperamentvolle Carmen versteht es, die Aufmerksamkeit der Soldaten auf sich zu lenken, gibt sich aber gelangweilt und ablehnend.
Auch der Sergeant Don Jose` kann kein Auge von der rassigen Spanierin lassen. Etwas gereizt aber auch belustigt wirft sie ihm eine Rose zu und eilt lachend mit ihren Gefährtinnen in die Fabrik zurück. Plötzlich großer Tumult in der Zigarettenfabrik.
In einem Streit hat Carmen einem anderen Mädchen einen Messerstich versetzt.
Der Sergeant Jose wird in die Fabrik geschickt, um den Fall zu untersuchen. Er ist gezwungen, Carmen festzunehmen.
Als dieser ihr aber aus Liebe zu ihr zur Flucht verhilft, wird er selbst in Gewahrsam genommen.
Als Carmen erfährt, dass Jose aus der Haft wieder entlassen wird, erwartet sie ihn schon ungeduldig in einer Schenke. Hier treffen Jose und der gefeierte Stierkämpfer Escamillo , der von Carmen gleichwohl verzaubert ist, aufeinander. Mit seinem Lied “Auf in den Kampf Torero” macht er natürlich auch auf Carmen Eindruck.
Es kommt zum Kampf zwischen beiden Nebenbuhlern, der Carmen sehr beeindruckt. Noch läßt sie den Torero im Ungewissen.
Aber auch von ihren Geliebten Don Jose wird sie enttäuscht, als er ihr Ansinnen ablehnt ,einer Schmugglerbande zu helfen. Zwar liebt er Carmen, aber ihre zornigen Ausbrüche weist er zurück und weigert sich der Pflicht gehorchend zu desertieren und Schmuggler zu werden.
Doch durch ein Streit mit seinem Vorgesetzten Leutnant Zuniga kommt es zu einer ernsthaften Auseinandersetzung .Herbeieilende Schmuggler entwaffnen Zunige. Jose hat nun keine Wahl mehr und muß bei den Schmugglern bleiben.
Bald wird Jose der Carmen überdrüssig, die Liebe kühlt ab , und auch Jose schämt sich seines Banditenlebens. Sich aber von Carmen trennen?
Drohend erklingt im Orchester das Todesmotiv. Carmen beteiligt sich am Kartenlegen zweier Zigeunerinnen. Sie sieht in den Karten ihren und Joses Tod.
Werden die Karten recht behalten.? Sie können es erfahren , wenn Sie sich entschließen, diese neue Carmen-Inszenierung ab Sonnabend den 27. März selbst im Theater Görlitz anzuschauen.
Quelle:
Euroregio TV












