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Artikel vom: 07.09.2009
Kippeln erwünscht
Der Hippelstuhl aus Löbau
Kippeln ist die liebste Nebenbeschäftigung aller Schüler. Meist unbewusst begeben sie sich mit ihrem Stuhl in die Schräglage. Das nervt die Lehrer und zerstört die Einrichtung. Denn weder Stuhl noch Fußbodenbelag sind dieser Dauerbelastung gewachsen.
Doch damit ist nun Schluss. Der Hippelstuhl ist die Alternative. Im Beruflichen Schulzentrum hat er bereits Einzug gehalten.
Die Wissenschaft belegt das sogar. So kommt z.B. eine wissenschaftliche Studie des interdisziplinären Kid-Check-Projekts an der Universität des Saarlandes sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung in Wiesbaden zu dem Ergebnis, dass bewegliche Stühle die Durchblutung von Körper und Gehirn fördern und damit die Leistungsfähigkeit gesteigert wird.
Aus sehr stabilen Multiplexplatten fertigt die Firma Wohndesign Hipp das innovative Sitzmöbel. Seit 2003 befindet sich das Unternehmen in Löbau. Mehr als 600.000 Euro wurden investiert, um aus einstigen Panzergaragen moderne Produktionshallen entstehen zu lassen. Als kreativer Innenausstatter hat Wohndesign Hipp weltweit 33 italienische Restaurants der Kette Vapiano ausgestattet. Mit dem neuen Produkt, dem Hippelstuhl will Hubert Hipp vor allem Kindergärten und Schulen versorgen.
Der Schreinermeister liebt das Außergewöhnliche. Und so kommt sein Kippelprinzip nicht nur beim weltweit ersten Barhocker zum Kippeln sondern auch in diversen anderen Sitzmöbeln zum Einsatz.
Dank hoher Stabilität ist der Hippelstuhl in seinen verschiedenen Ausführungen für alle Alters- und Gewichtsklassen geeignet.
Den Hippelstuhl gibt es in sechs verschiedenen Größen und bis zu sechs unterschiedlichen Farben. Das Zorro-Z der Kufen ist nicht das einzige Markenzeichen der Hippelstühle.
Noch befindet sich der der Hippelstuhl in der Entwicklungsphase. Der Einsatz der Stühle in der Berufsschule ist ein Pilotprojekt, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das Patent dafür hat Hubert Hipp jedoch schon angemeldet, damit der Hippelstuhl die Welt erobern kann.
Informationen: www.wohndesign-hipp.de
Doch damit ist nun Schluss. Der Hippelstuhl ist die Alternative. Im Beruflichen Schulzentrum hat er bereits Einzug gehalten.
Die Wissenschaft belegt das sogar. So kommt z.B. eine wissenschaftliche Studie des interdisziplinären Kid-Check-Projekts an der Universität des Saarlandes sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung in Wiesbaden zu dem Ergebnis, dass bewegliche Stühle die Durchblutung von Körper und Gehirn fördern und damit die Leistungsfähigkeit gesteigert wird.
Aus sehr stabilen Multiplexplatten fertigt die Firma Wohndesign Hipp das innovative Sitzmöbel. Seit 2003 befindet sich das Unternehmen in Löbau. Mehr als 600.000 Euro wurden investiert, um aus einstigen Panzergaragen moderne Produktionshallen entstehen zu lassen. Als kreativer Innenausstatter hat Wohndesign Hipp weltweit 33 italienische Restaurants der Kette Vapiano ausgestattet. Mit dem neuen Produkt, dem Hippelstuhl will Hubert Hipp vor allem Kindergärten und Schulen versorgen.
Der Schreinermeister liebt das Außergewöhnliche. Und so kommt sein Kippelprinzip nicht nur beim weltweit ersten Barhocker zum Kippeln sondern auch in diversen anderen Sitzmöbeln zum Einsatz.
Dank hoher Stabilität ist der Hippelstuhl in seinen verschiedenen Ausführungen für alle Alters- und Gewichtsklassen geeignet.
Den Hippelstuhl gibt es in sechs verschiedenen Größen und bis zu sechs unterschiedlichen Farben. Das Zorro-Z der Kufen ist nicht das einzige Markenzeichen der Hippelstühle.
Noch befindet sich der der Hippelstuhl in der Entwicklungsphase. Der Einsatz der Stühle in der Berufsschule ist ein Pilotprojekt, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das Patent dafür hat Hubert Hipp jedoch schon angemeldet, damit der Hippelstuhl die Welt erobern kann.
Informationen: www.wohndesign-hipp.de
Quelle:
Euroregio TV













