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Artikel vom: 15.01.2010
Zeit für Gespräche
19. Neujahrsempfang in Niesky
Bereits zum 19. Mal hatte Oberbürgermeister Wolfgang Rückert am zum Neujahrsempfang der Stadt Niesky ins Bürgerhaus eingeladen. Etwa 250 Gäste konnte das Stadtoberhaupt am 8. Januar im Lausitzsaal begrüßen. Darunter Unternehmer, Stadträte, Vertreter von Vereinen und Institutionen der Stadt. Der Abend bot die Möglichkeit, allen gesellschaftlichen Kräften für ihr Engagement zu danken, Bilanz zu ziehen und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Diese wird bald wieder vom Sparen gekennzeichnet sein.
In seiner kurzen Ansprache schlug der Oberbürgermeister den Bogen von der Stadtplanung über das Stadtmarketing zur Stadtverwaltung. Die Vernetzung dieser wesentlichen Säulen der Stadtpolitik sollten durch Verwaltung, Unternehmerschaft und Planer gemeinsam getragen werden. Unter Stadtmarketing seien da jedoch nicht bunte Prospekte zu verstehen sondern die Art wie jeder Einzelne die Stadt wahrnimmt und nach außen darstellt.
Auch der Stadtumbau ist nach wie vor ein Thema. Die Anpassung an den demografischen Wandel ist in dieser Hinsicht die Herausforderung der kommenden Jahre.Dabei wird auch der Ausbau der Infrastruktur zur Belastung für die Nieskyer.
Die Stadtverwaltung stellt sich den Anforderungen der Wirtschaft. Notwendig sei dafür, dass die Verwaltung weiß, was von ihr erwartet wird. Sie ist offen für Anregungen sieht sich aber auch in der Pflicht, Anregungen weiterzugeben, kritische Punkte anzusprechen und Probleme im Dialog zu klären. Nach jahrelangem Diskutieren, Abwägen und Kämpfen könnte nun der Wunsch vom Dach über dem Eisstadion wahr werden.
In guter Tradition wird der offizielle Teil des Neujahrsempfangs durch Musiker und Künstler der Stadt umrahmt. In diesem Jahr erklang Folkmusik von der Bühne. Die vier Musiker der jungen Band „Rinser of Winds“ brachten gute Stimmung in den Saal.
Traditionell ist der Nieskyer Neujahrsempfang eher ein gemütliches Miteinander, bei dem die Zeit für lockere Gespräche im Mittelpunkt steht.
Tradition ist auch, dass der Empfang des Oberbürgermeisters durch städtische Unternehmen unterstützt wird. In diesem Jahr haben Planungs- und Ingenieurbüros sowie IT-Dienstleister zum Gelingen beigetragen.
In seiner kurzen Ansprache schlug der Oberbürgermeister den Bogen von der Stadtplanung über das Stadtmarketing zur Stadtverwaltung. Die Vernetzung dieser wesentlichen Säulen der Stadtpolitik sollten durch Verwaltung, Unternehmerschaft und Planer gemeinsam getragen werden. Unter Stadtmarketing seien da jedoch nicht bunte Prospekte zu verstehen sondern die Art wie jeder Einzelne die Stadt wahrnimmt und nach außen darstellt.
Auch der Stadtumbau ist nach wie vor ein Thema. Die Anpassung an den demografischen Wandel ist in dieser Hinsicht die Herausforderung der kommenden Jahre.Dabei wird auch der Ausbau der Infrastruktur zur Belastung für die Nieskyer.
Die Stadtverwaltung stellt sich den Anforderungen der Wirtschaft. Notwendig sei dafür, dass die Verwaltung weiß, was von ihr erwartet wird. Sie ist offen für Anregungen sieht sich aber auch in der Pflicht, Anregungen weiterzugeben, kritische Punkte anzusprechen und Probleme im Dialog zu klären. Nach jahrelangem Diskutieren, Abwägen und Kämpfen könnte nun der Wunsch vom Dach über dem Eisstadion wahr werden.
In guter Tradition wird der offizielle Teil des Neujahrsempfangs durch Musiker und Künstler der Stadt umrahmt. In diesem Jahr erklang Folkmusik von der Bühne. Die vier Musiker der jungen Band „Rinser of Winds“ brachten gute Stimmung in den Saal.
Traditionell ist der Nieskyer Neujahrsempfang eher ein gemütliches Miteinander, bei dem die Zeit für lockere Gespräche im Mittelpunkt steht.
Tradition ist auch, dass der Empfang des Oberbürgermeisters durch städtische Unternehmen unterstützt wird. In diesem Jahr haben Planungs- und Ingenieurbüros sowie IT-Dienstleister zum Gelingen beigetragen.
Quelle:
Euroregio TV


















