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Artikel vom: 01.03.2010
Wirtschaftsförderung des Landkreises kommt nach Görlitz
ENO eröffnet Büro in der IHK Geschäftsstelle
Die Entwicklungsgesellschaft Oberlausitz Niederschlesien, kurz ENO, wird zum 1. März ein Büro in den Räumen der IHK Geschäftsstelle in Görlitz eröffnen. Darüber informierten Geschäftsstellenleiter Christian Puppe und ENO Geschäftsführer Sven Mimus am 24. Mai bei einem Pressefrühstück. Die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landkreises steht den Unternehmern der Stadt Görlitz nun auch als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.
Christian Puppe machte deutlich, dass der Bedarf eines solchen Ansprechpartners in Görlitz vorhanden ist. Zumal die ENO über einen direkten Durchgriff zur Landkreisverwaltung verfügt und sich so mit entsprechendem Nachdruck und der Rückendeckung des Landrates für die Interessen der Unternehmen einsetzen kann.
Das Verhältnis der Wirtschaft zur Stadtpolitik in Görlitz ist seit Jahren gespannt. Viele Unternehmer fühlen sich mit ihren Interessen und Problemen nicht entsprechend wahr genommen. Christian Puppe verwies darauf, dass die IHK im Interesse der Görlitzer Unternehmerschaft seit Jahren um ein Gesamtkonzept für die Wirtschaft kämpft.
Mit der Eröffnung des Büros der ENO in der IHK Geschäftsstelle gibt es dann sowohl die städtischen Wirtschaftsfördergesellschaft, die Europastadt Görlitz Zgorzelec GmbH als auch die des Landkreises in der Kreisstadt.
Während die IHK dem Grundsatz nach der Wahrung des Gesamtinteresses der Gewerbetreibenden verpflichtet ist, kann die ENO sich auch um Einzelinteressen kümmern.
Die IHK Geschäftsstelle in Görlitz hat als Interessenvertreter der Gewerbetreibenden immer wieder eine verfehlte Wirtschaftspolitik der Stadt angemahnt. Aus ihrer Sicht ist die Kommunalpolitik von großer Bedeutung für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Bautzen hat bei geringerer Einwohnerzahl mehr produzierende Betriebe, eine höhere Kaufkraft und mehr Touristen in der Stadt als Görlitz. Das macht deutlich, dass das fehlende Wachstum in Görlitz nicht krisenbedingt sondern hausgemacht ist.
Christian Puppe machte deutlich, dass der Bedarf eines solchen Ansprechpartners in Görlitz vorhanden ist. Zumal die ENO über einen direkten Durchgriff zur Landkreisverwaltung verfügt und sich so mit entsprechendem Nachdruck und der Rückendeckung des Landrates für die Interessen der Unternehmen einsetzen kann.
Das Verhältnis der Wirtschaft zur Stadtpolitik in Görlitz ist seit Jahren gespannt. Viele Unternehmer fühlen sich mit ihren Interessen und Problemen nicht entsprechend wahr genommen. Christian Puppe verwies darauf, dass die IHK im Interesse der Görlitzer Unternehmerschaft seit Jahren um ein Gesamtkonzept für die Wirtschaft kämpft.
Mit der Eröffnung des Büros der ENO in der IHK Geschäftsstelle gibt es dann sowohl die städtischen Wirtschaftsfördergesellschaft, die Europastadt Görlitz Zgorzelec GmbH als auch die des Landkreises in der Kreisstadt.
Während die IHK dem Grundsatz nach der Wahrung des Gesamtinteresses der Gewerbetreibenden verpflichtet ist, kann die ENO sich auch um Einzelinteressen kümmern.
Die IHK Geschäftsstelle in Görlitz hat als Interessenvertreter der Gewerbetreibenden immer wieder eine verfehlte Wirtschaftspolitik der Stadt angemahnt. Aus ihrer Sicht ist die Kommunalpolitik von großer Bedeutung für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Bautzen hat bei geringerer Einwohnerzahl mehr produzierende Betriebe, eine höhere Kaufkraft und mehr Touristen in der Stadt als Görlitz. Das macht deutlich, dass das fehlende Wachstum in Görlitz nicht krisenbedingt sondern hausgemacht ist.
Quelle:
Euroregio TV


















