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Artikel vom: 13.11.2009
Wachstumsfaktor Energie
"Mit Energie!" knüpft Energie-Netzwerk im Landkreis
Energie ist ein Wirtschaftsfaktor mit großem Wachstumspotenzial. Etwa 10 Prozent der Wertschöpfung des Landkreises Görlitz könnten in Zukunft durch Energieprojekte erfolgen. Beim Tourismus liegt das Potenzial bei gerade mal 5 Prozent. Derzeit fließen jährlich 230 Millionen Euro für Strom und Wärmeenergie aus dem Landkreis heraus. Wenn es gelingt, einen Teil davon in der Region zu binden, könnte die Wirtschaft im Landkreis davon profitieren.
Mit diesen Kernaussagen machte Dr. Michael Schlitt die wachsende Bedeutung von Energieprojekten im Landkreis Görlitz deutlich. Der Vorstandsvorsitzende des Internationalen Begegnungszentrums St. Marienthal hatte zu einem offenen Gespräch nach Ostritz geladen, um die Ziele des im August 2009 gegründeten Kooperationsprojektes „Mit Energie!“ vorzustellen.
„Mit Energie!" ist ein Kooperationsprojekt im Landkreis Görlitz, das von der Europäischen Union und dem Freistaat Sachsen finanziell gefördert wird. Vorerst bis 2011 sollen drei Mitarbeiter eine Koordinations- und Kommunikationsplattform bereitstellen, um den Landkreis Görlitz zu einer Innovativen Energieregion zu entwickeln.
Auftakt für dieses ehrgeizige Vorhaben war die offene Gesprächsrunde am 9. November. Etwa 50 Gäste nahmen daran teil. Darunter Bürgermeister, Energieberater, Ingenieure, Vertreter von Stadtwerken und dem Landkreis.
Ausgehend von der derzeitigen Situation sollen neue Strategien und Netzwerke für den Einsatz innovativer Energien im Landkreis entwickelt werden. Entsprechend innovativ war auch der Weg der Diskussion. Im Zufallsprinzip wurden Arbeitsgruppen gebildet, die über die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte innovativer Energieprojekte diskutierten und in 5-Phasen eine Pyramide der Erkenntnis errichten sollten.
Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die derzeit bestehenden Energieprojekte wesentlich besser in der Öffentlichkeit dargestellt werden müssen. Außerdem besteht ein großer Bedarf im Bereich der Bildung. Kinder und Jugendliche müssen stärker an das Thema Energie herangeführt werden.
Diese erste Erkenntnis des offenen Gesprächs ist Grundlage der weiteren Arbeit. In kleinen Arbeitsgruppen werden in den nächsten Monaten klare Aussagen für den Landkreis erarbeitet.
Mit diesen Kernaussagen machte Dr. Michael Schlitt die wachsende Bedeutung von Energieprojekten im Landkreis Görlitz deutlich. Der Vorstandsvorsitzende des Internationalen Begegnungszentrums St. Marienthal hatte zu einem offenen Gespräch nach Ostritz geladen, um die Ziele des im August 2009 gegründeten Kooperationsprojektes „Mit Energie!“ vorzustellen.
„Mit Energie!" ist ein Kooperationsprojekt im Landkreis Görlitz, das von der Europäischen Union und dem Freistaat Sachsen finanziell gefördert wird. Vorerst bis 2011 sollen drei Mitarbeiter eine Koordinations- und Kommunikationsplattform bereitstellen, um den Landkreis Görlitz zu einer Innovativen Energieregion zu entwickeln.
Auftakt für dieses ehrgeizige Vorhaben war die offene Gesprächsrunde am 9. November. Etwa 50 Gäste nahmen daran teil. Darunter Bürgermeister, Energieberater, Ingenieure, Vertreter von Stadtwerken und dem Landkreis.
Ausgehend von der derzeitigen Situation sollen neue Strategien und Netzwerke für den Einsatz innovativer Energien im Landkreis entwickelt werden. Entsprechend innovativ war auch der Weg der Diskussion. Im Zufallsprinzip wurden Arbeitsgruppen gebildet, die über die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte innovativer Energieprojekte diskutierten und in 5-Phasen eine Pyramide der Erkenntnis errichten sollten.
Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die derzeit bestehenden Energieprojekte wesentlich besser in der Öffentlichkeit dargestellt werden müssen. Außerdem besteht ein großer Bedarf im Bereich der Bildung. Kinder und Jugendliche müssen stärker an das Thema Energie herangeführt werden.
Diese erste Erkenntnis des offenen Gesprächs ist Grundlage der weiteren Arbeit. In kleinen Arbeitsgruppen werden in den nächsten Monaten klare Aussagen für den Landkreis erarbeitet.
Quelle:
Euroregio TV

















