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Artikel vom: 26.05.2010
Tibetfest
Idyllisch und friedlich sind diese Bilder. Szenen wie aus dem tibetischen Dorfalltag. Doch sie stammen nicht vom Dach der Welt sondern aus dem Naturschutztierpark Görlitz. Am vergangenen Sonnabend feierten die Mitarbeiter mit Görlitzern und weitgereisten Gästen das Tibetfest.
All diese Köstlichkeiten wurden in der Küche des 2009 originalgetreu errichteten tibetischen Bauernhauses zubereitet. Ein Rundgang durch das bunte Holzhaus machte die Gäste mit Alltagsleben, Kunst, Kultur und Religion des Volkes aus dem Schneeland vertraut. Eine bunte Welt aus Göttern, Geistern und Gebetsfahnen empfängt den Besucher- da ist es nur zu verständlich das die in Deutschland lebenden Exil-Tibeter diese für ihre kulturelle Identität so wichtige Jahreshauptversammlung in fast vertrauter Umgebung durchführen wollten.
Der Bitte der Gäste ist man in Görlitz gern nachgekommen schließlich will man mit derartigen Kulturveranstaltungen Verständnis für die Situation Tibets wecken und die Vielfältigen Facetten des Schneelandes zeigen.
In den Vorträgen denen jeweils ein Gebet vorausging wurden die Besucher mit dem schwierigen Alltag der Tibeter aber auch mit Kunst, Kultur sowie Flora und Fauna der asiatischen Hochebene vertraut gemacht, Dr. Axel Gebauer, erwies sich als profunder Kenner, schließlich war er bereits zum 9. Mal auf dem Dach der Welt.
Veränderungen gibt es aber nicht nur auf dem Dach der Welt, sondern auch in Klein-Tibet an Neiße- das Dorf ist größer geworden.
Das Interesse für das Dach der Welt soll schon bei den kleinen Besuchern geweckt werden. So hatten die jüngsten an der Bastelstraße die Möglichkeit sich altersgerecht an Tibet anzunähern. Sei es bei der Gestaltung von Gebetssteinen- den sogenannten Mani-Steinen, der Gestaltung von Gebetsfahnen oder einem Ritt auf dem Rücken eines geduldigen Yaks.
Tierparkdirektor Dr. Axel Gebauer freut sich über das Interesse der Görlitzer an Tibet und dem tibetischen Dorf. Und auch die Gäste vom Dach der Welt sind nach seiner Auskunft begeistert von dem Fleckchen ihres Heimatlandes im fernen Osten Deutschlands.
All diese Köstlichkeiten wurden in der Küche des 2009 originalgetreu errichteten tibetischen Bauernhauses zubereitet. Ein Rundgang durch das bunte Holzhaus machte die Gäste mit Alltagsleben, Kunst, Kultur und Religion des Volkes aus dem Schneeland vertraut. Eine bunte Welt aus Göttern, Geistern und Gebetsfahnen empfängt den Besucher- da ist es nur zu verständlich das die in Deutschland lebenden Exil-Tibeter diese für ihre kulturelle Identität so wichtige Jahreshauptversammlung in fast vertrauter Umgebung durchführen wollten.
Der Bitte der Gäste ist man in Görlitz gern nachgekommen schließlich will man mit derartigen Kulturveranstaltungen Verständnis für die Situation Tibets wecken und die Vielfältigen Facetten des Schneelandes zeigen.
In den Vorträgen denen jeweils ein Gebet vorausging wurden die Besucher mit dem schwierigen Alltag der Tibeter aber auch mit Kunst, Kultur sowie Flora und Fauna der asiatischen Hochebene vertraut gemacht, Dr. Axel Gebauer, erwies sich als profunder Kenner, schließlich war er bereits zum 9. Mal auf dem Dach der Welt.
Veränderungen gibt es aber nicht nur auf dem Dach der Welt, sondern auch in Klein-Tibet an Neiße- das Dorf ist größer geworden.
Das Interesse für das Dach der Welt soll schon bei den kleinen Besuchern geweckt werden. So hatten die jüngsten an der Bastelstraße die Möglichkeit sich altersgerecht an Tibet anzunähern. Sei es bei der Gestaltung von Gebetssteinen- den sogenannten Mani-Steinen, der Gestaltung von Gebetsfahnen oder einem Ritt auf dem Rücken eines geduldigen Yaks.
Tierparkdirektor Dr. Axel Gebauer freut sich über das Interesse der Görlitzer an Tibet und dem tibetischen Dorf. Und auch die Gäste vom Dach der Welt sind nach seiner Auskunft begeistert von dem Fleckchen ihres Heimatlandes im fernen Osten Deutschlands.
Quelle:
Euroregio TV

















