Wählen Sie eine Aktion:
Schrift:
Artikel vom: 14.06.2010
Tag der offenen Tür der Waggonbau Niesky GmbH
Reger Andrang herrschte am Samstag auf dem Gelände der DB Waggonbau Niesky GmbH. Vom Kleinkind bis zum Senior hatten sich Hunderte Besucher beim 1. Tag der offenen Tür im traditionsreichen Unternehmen eingefunden. An diesem Tag vollzogen die Waggonbauer den Auftakt zur Festwoche, die an 175 Jahre Industriegeschichte in Niesky erinnern soll.
Die Christoph & Unmack AG hat die Entwicklung der Stadt seit 1835 maßgeblich geprägt. Seit 1917 werden in Niesky Schienenfahrzeuge produziert. Eines der ersten Fahrzeuge war am Samstag zu bewundern.
Der Tag der offenen Tür konnte durch die Besucher wörtlich genommen werden. Die Werkhallen waren geöffnet, die Neugierigen konnten sich frei im Gelände bewegen und sich über die Produktionsbedingungen informieren. Aufschlussreich dabei war zum Beispiel die Modellausstellung, die einen Überblick zur Vielseitigkeit der Produkte vermittelte. Gespannt verfolgten die Großen und vor allem die kleinen Besucher die Vorführungen einiger Maschinen.
Wer alles ganz genau aus berufenem Munde wissen wollte, konnte sich den angebotenen Führungen anschließen. Vor allem bei vielen älteren Besuchern kamen Erinnerungen an die alten Zeiten auf.
Neben den modernen Fertigungshallen und Maschinen waren auch aktuelle Produkte der Waggonbauer zu sehen. Gefertigt werden diese durch 300 feste Mitarbeiter, die derzeit durch 70 Zeitarbeiter verstärkt werden. Nach den wirtschaftlichen Turbulenzen unter dem Dach der eigenständigen WBN Waggonbau Niesky GmbH ist seit der Übernahme durch die Deutsche Bahn ab 2008 wieder Stabilität eingekehrt.
Wie neue innovative Produkte entstehen, war in der Kosntruktionsabteilung zu sehen. Mittels dreidimensionaler Konstruktionsprogramme können die Schienenfahrzeuge sehr flexibel an die jeweiligen Erfordernisse der Kunden angepasst werden.
Der Tag der offenen Tür im Waggonbau Niesky wurde zum Erlebnis für die ganze Familie. Festzelt, Hüpfburg und Kinderspielangebote sorgten für Abwechslung nach dem Rundgang.
Die Christoph & Unmack AG hat die Entwicklung der Stadt seit 1835 maßgeblich geprägt. Seit 1917 werden in Niesky Schienenfahrzeuge produziert. Eines der ersten Fahrzeuge war am Samstag zu bewundern.
Der Tag der offenen Tür konnte durch die Besucher wörtlich genommen werden. Die Werkhallen waren geöffnet, die Neugierigen konnten sich frei im Gelände bewegen und sich über die Produktionsbedingungen informieren. Aufschlussreich dabei war zum Beispiel die Modellausstellung, die einen Überblick zur Vielseitigkeit der Produkte vermittelte. Gespannt verfolgten die Großen und vor allem die kleinen Besucher die Vorführungen einiger Maschinen.
Wer alles ganz genau aus berufenem Munde wissen wollte, konnte sich den angebotenen Führungen anschließen. Vor allem bei vielen älteren Besuchern kamen Erinnerungen an die alten Zeiten auf.
Neben den modernen Fertigungshallen und Maschinen waren auch aktuelle Produkte der Waggonbauer zu sehen. Gefertigt werden diese durch 300 feste Mitarbeiter, die derzeit durch 70 Zeitarbeiter verstärkt werden. Nach den wirtschaftlichen Turbulenzen unter dem Dach der eigenständigen WBN Waggonbau Niesky GmbH ist seit der Übernahme durch die Deutsche Bahn ab 2008 wieder Stabilität eingekehrt.
Wie neue innovative Produkte entstehen, war in der Kosntruktionsabteilung zu sehen. Mittels dreidimensionaler Konstruktionsprogramme können die Schienenfahrzeuge sehr flexibel an die jeweiligen Erfordernisse der Kunden angepasst werden.
Der Tag der offenen Tür im Waggonbau Niesky wurde zum Erlebnis für die ganze Familie. Festzelt, Hüpfburg und Kinderspielangebote sorgten für Abwechslung nach dem Rundgang.
Quelle:
Euroregio TV


















