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Artikel vom: 30.07.2010
Staatsminister auf Sommertour
Der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft tourte im Juli durch Unternehmen des Freistaates, Am 22. Juli machte er auch in Görlitz Station. Auf Einladung vom CDU Landtagsabgeordneten Volker Bandmann besuchte Frank Kupfer die Rudolf Hoinkis GmbH.
Vor 114 Jahren gründete Rudolf Hoinkis den Familienbetrieb. Kriege und sozialistische Marktwirtschaft hat der Süßwarenhersteller genauso überstanden wie den Wechsel in die Marktwirtschaft. Für die Geschäftsführer Bernd-Christian und Matthias Hoinkis war der Neustart zu Beginn der 1990er Jahre ein gewaltiger Prozess des Lernens und sich Findens. Mit Bravour hat das Unternehmen diese Herausforderung gemeistert.
35 Mitarbeiter sind im Werk beschäftigt, dazu kommen 150 Beschäftigte der Görlitzer Behindertenwerkstatt. Diese erledigen mit hoher Zuverlässigkeit und Qualität die Verpackung der Waren. Etwa 90 verschiedene Produkte werden bei Hoinkis hergestellt. Das Bekannteste sind nach wie vor die Liebesperlen. 100 Stunden müssen sie sich in den Kupferkesseln drehen, bis sie die gewünschte Form erreichen. Inzwischen ist die Produktpalette aber auch gewachsen. Traubenzucker und Mintpastillen gehören inzwischen zum Sortiment. Jetzt will man auch vom Wachstumsmarkt der Gesundheitsprodukte partizipieren.
In neue Maschinen zum Pressen der Tableten wurde bereits investiert. Im Labor laufen Versuche zum Einsatz natürlicher Farbstoffe.
60% der Produkte der Rudolf Hoinkis GmbH gehen in den Export. Geliefert wird in bis zu 24 Länder. Viel Kraft und Geld muss investiert werden, um auf einem aufgeteilten Markt derart bestehen zu können.
Gut zwei Stunden dauerte der Besuch des Landwirtschaftsministers in der Rudolf Hoinkis GmbH. Bei mehr als 30 Grad Celsius in der Produktionshalle eine durchaus schweißtreibende Angelegenheit. Dennoch sieht der Minister die sächsische Politik hier bestätigt.
Vor 114 Jahren gründete Rudolf Hoinkis den Familienbetrieb. Kriege und sozialistische Marktwirtschaft hat der Süßwarenhersteller genauso überstanden wie den Wechsel in die Marktwirtschaft. Für die Geschäftsführer Bernd-Christian und Matthias Hoinkis war der Neustart zu Beginn der 1990er Jahre ein gewaltiger Prozess des Lernens und sich Findens. Mit Bravour hat das Unternehmen diese Herausforderung gemeistert.
35 Mitarbeiter sind im Werk beschäftigt, dazu kommen 150 Beschäftigte der Görlitzer Behindertenwerkstatt. Diese erledigen mit hoher Zuverlässigkeit und Qualität die Verpackung der Waren. Etwa 90 verschiedene Produkte werden bei Hoinkis hergestellt. Das Bekannteste sind nach wie vor die Liebesperlen. 100 Stunden müssen sie sich in den Kupferkesseln drehen, bis sie die gewünschte Form erreichen. Inzwischen ist die Produktpalette aber auch gewachsen. Traubenzucker und Mintpastillen gehören inzwischen zum Sortiment. Jetzt will man auch vom Wachstumsmarkt der Gesundheitsprodukte partizipieren.
In neue Maschinen zum Pressen der Tableten wurde bereits investiert. Im Labor laufen Versuche zum Einsatz natürlicher Farbstoffe.
60% der Produkte der Rudolf Hoinkis GmbH gehen in den Export. Geliefert wird in bis zu 24 Länder. Viel Kraft und Geld muss investiert werden, um auf einem aufgeteilten Markt derart bestehen zu können.
Gut zwei Stunden dauerte der Besuch des Landwirtschaftsministers in der Rudolf Hoinkis GmbH. Bei mehr als 30 Grad Celsius in der Produktionshalle eine durchaus schweißtreibende Angelegenheit. Dennoch sieht der Minister die sächsische Politik hier bestätigt.
Quelle:
Euroregio TV

















