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Artikel vom: 16.10.2009
Sieg am Pflug
Dr. Axel Geide gewinnt 1. Ostdeutsche Meisterschaft
Dr. Axel Geide wurde am 11. Oktober Sieger der ersten Deutschen Meisterschaft im Gespannpflügen.
Um 13 Uhr traten am Sonntag 15 Zweispänner aus drei Bundesländern zu dieser offenen Meisterschaft an, die vom Reit- und Fahrverein Wehrkirch Horka ausgetragen wurde.
Eine Fläche von 10 mal 40 Metern galt es, mit dem Pflug zu bearbeiten. Die Furchen müssen parallel zueinander verlaufen und dürfen keine Höhenunterschiede aufweisen. Üblicherweise gehören zwei Mann zum Team. Einer für den Pflug, einer für die Pferde. Doch um sich Bonuspunkte zu sichern, war meist das 1-Mann-Team auf dem Feld. Die Zügel um Hals und Rücken geschlungen, wurden die Pferde geführt. Dass die aufs Wort gehorchen, ist Voraussetzung dafür. Der sächsische Landesmeister und Lokalmatador Dr. Axel Geide ging als einer der Fovoriten ins Rennen.
Thomas Klumpe ist der stärkste Widersacher für den pflügenden Arzt aus Horka. Das Los hatte sie diesmal direkt nebeneinander auf die Bahnen eins und zwei antreten lassen. Vor den Augen der Zuschauer bewiesen beide, dass sie ihr Perfektionisten am Pflug sind.
Etwa 17 cm tief, sauber und gut ausgeräumt sollte die Furche im Idealfall sein. Maximal 100 Punkte können die kritischen Juroren vergeben. Je exakter und sauberer das Gesamtbild, umso besser die Bewertung. Letztendlich konnte sich Dr. Axel Geide mit 97 von 100 Punkten behaupten. Thomas Klumpe aus Sachsen-Anhalt landet mit 90 Punkten auf Rang 2 gefolgt von Günter Nasdall aus Brandenburg.
Um 13 Uhr traten am Sonntag 15 Zweispänner aus drei Bundesländern zu dieser offenen Meisterschaft an, die vom Reit- und Fahrverein Wehrkirch Horka ausgetragen wurde.
Eine Fläche von 10 mal 40 Metern galt es, mit dem Pflug zu bearbeiten. Die Furchen müssen parallel zueinander verlaufen und dürfen keine Höhenunterschiede aufweisen. Üblicherweise gehören zwei Mann zum Team. Einer für den Pflug, einer für die Pferde. Doch um sich Bonuspunkte zu sichern, war meist das 1-Mann-Team auf dem Feld. Die Zügel um Hals und Rücken geschlungen, wurden die Pferde geführt. Dass die aufs Wort gehorchen, ist Voraussetzung dafür. Der sächsische Landesmeister und Lokalmatador Dr. Axel Geide ging als einer der Fovoriten ins Rennen.
Thomas Klumpe ist der stärkste Widersacher für den pflügenden Arzt aus Horka. Das Los hatte sie diesmal direkt nebeneinander auf die Bahnen eins und zwei antreten lassen. Vor den Augen der Zuschauer bewiesen beide, dass sie ihr Perfektionisten am Pflug sind.
Etwa 17 cm tief, sauber und gut ausgeräumt sollte die Furche im Idealfall sein. Maximal 100 Punkte können die kritischen Juroren vergeben. Je exakter und sauberer das Gesamtbild, umso besser die Bewertung. Letztendlich konnte sich Dr. Axel Geide mit 97 von 100 Punkten behaupten. Thomas Klumpe aus Sachsen-Anhalt landet mit 90 Punkten auf Rang 2 gefolgt von Günter Nasdall aus Brandenburg.
Quelle:
Euroregio TV


















