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Artikel vom: 16.10.2009
Optimismus statt Krise
Bombardier Görlitz feiert 160 Jahre Waggonbautratdition
Es war ganz großes Kino – was das Görlitzer Werk von Bombardier Transportation am 15. Oktober aufgefahren hatte. Das 160jährige Jubiläum des Traditionsreichen Werkes wurde gefeiert, wie es sich für ein global agierendes Unternehmen und eine tragende Säule der regionalen und sächsischen Industrie gehört. Mehr als 1500 Gäste waren in die zum Fest- und Konzertsaal umfunktionierte Endmontagehalle gekommen. Darunter die Mitarbeiter des Werkes aber auch Kunden aus aller Welt und führende Vertreter des Konzerns. Als Moderator für den Festakt wurde Johannes B. Kerner engagiert
General Manager Siegfried Deinege konnte eine positive Bilanz der Entwicklung ziehen. Vor allem die Kompetenz im Bau von Dopplestockwagen und der erfolgreiche Einsatz von neuen Technologien zeichnen das Görlitzer Werk aus.
Unter den Gästen befand sich auch der Präsident von Bombardier Transportation André Navarri.
Er würdigte den Jubilar als eine feste zuverlässige und innovative Größe im Herzen der europäischen Bahnindustrie. Neben Glückwünschen und anerkennenden Worte hatte der neue sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok auch einen Fördermittelbescheid über 3,8 Millionen Euro im Gepäck. Die Mittel sollen bei der Entwicklung von Technologien für elektrisch angetriebene Steuerwagen der neuesten Doppelstockwagen eingesetzt werden.
Aber auch die Kunden kamen zu Wort. In einer Talkrunde lobten sie die hervorragende Qualität der Görlitzer Doppelstockwagen. Noch befindet sich ein Rahmenvertrag mit der DB in der Verhandlungsphase. Dabei geht es um 800 Doppelstockwagen des neuen Typs Do2010. Auch Aufträge für Kunden in Israel und in der Schweiz befinden sich in der Verhandlungsphase. Dennoch werden die nächsten Monate nicht leicht. Die Krise macht auch vor Görlitz nicht Halt. Das Werk braucht dringend Aufträge, Kurzarbeit droht.
Trotzdem strahlten alle Optimismus aus. Die Mitarbeiter von Bombardier in Görlitz stehen fest hinter ihrem Chef. Siegfried Deinege genießt ihr Vertrauen. Er begründet seine Zuversicht in der Leistungsfähigkeit seiner Mannschaft.
General Manager Siegfried Deinege konnte eine positive Bilanz der Entwicklung ziehen. Vor allem die Kompetenz im Bau von Dopplestockwagen und der erfolgreiche Einsatz von neuen Technologien zeichnen das Görlitzer Werk aus.
Unter den Gästen befand sich auch der Präsident von Bombardier Transportation André Navarri.
Er würdigte den Jubilar als eine feste zuverlässige und innovative Größe im Herzen der europäischen Bahnindustrie. Neben Glückwünschen und anerkennenden Worte hatte der neue sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok auch einen Fördermittelbescheid über 3,8 Millionen Euro im Gepäck. Die Mittel sollen bei der Entwicklung von Technologien für elektrisch angetriebene Steuerwagen der neuesten Doppelstockwagen eingesetzt werden.
Aber auch die Kunden kamen zu Wort. In einer Talkrunde lobten sie die hervorragende Qualität der Görlitzer Doppelstockwagen. Noch befindet sich ein Rahmenvertrag mit der DB in der Verhandlungsphase. Dabei geht es um 800 Doppelstockwagen des neuen Typs Do2010. Auch Aufträge für Kunden in Israel und in der Schweiz befinden sich in der Verhandlungsphase. Dennoch werden die nächsten Monate nicht leicht. Die Krise macht auch vor Görlitz nicht Halt. Das Werk braucht dringend Aufträge, Kurzarbeit droht.
Trotzdem strahlten alle Optimismus aus. Die Mitarbeiter von Bombardier in Görlitz stehen fest hinter ihrem Chef. Siegfried Deinege genießt ihr Vertrauen. Er begründet seine Zuversicht in der Leistungsfähigkeit seiner Mannschaft.
Quelle:
Euroregio TV

















