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Artikel vom: 16.10.2009
Leben im Tibetdorf
Mönche besuchen den Naturschutz-Tierpark
Acht tibetische Mönche und ein tibetischer Arzt waren vom 8. bis zum 11. Oktober Gäste im Naturschutztierpark Görlitz. Sie lebten in dieser Zeit im neuen tibetischen Bauernhaus und vermittelten Einblicke in die tibetische Kultur und Lebensweise.
Die Mönche der Gajang Medical Society touren quer durch Europa um Spenden zu sammeln. Mit dem Geld sollen für junge Exiltibeter Ausbildungsmöglichkeiten im medizinischen Bereich geschaffen werden. Derzeit ist die medizinische Versorgung der in Indien lebenden Exiltibeter sehr schlecht. Eine Behandlung bei indischen Medizinern ist auf Grund der Sprachbarriere schwierig und für viele kaum bezahlbar. Die Mönche informierten sich im Klinikum in Görlitz über die Möglichkeiten der modernen medizinischen Versorgung und besichtigten außerdem die Stadt.
Bei ihrem Aufenthalt in Görlitz schufen die Mönche ein Mandala aus Sand. Mit geschickter ruhiger Hand unter Begleitung von Gebeten entstand das Kunstwerk aus Sand im Obergeschoss des Bauernhauses mit dem Ziel, es am Sonntag wieder zu zerstören. Sandmandalas werden stets nach Fertigstellung und Segnung rituell wieder aufgelöst und dem Wasser übergeben, um den Segen der Gebete und Meditationen in die ganze Welt hinaus zu tragen. Der Zerstörung ging eine rituelle Stunde mit Gebeten, Musik und Gesängen voran.
Am Samstag Abend hatten die Mönche eine Benefizveranstaltung mit tantrischen Gesängen durchgeführt. Leider war das Wetter zu schlecht und so hielt sich das Besucherinteresse in Grenzen. Kurzfristig hatten die Mönche den Görlitzer Tierpark als Station für ihren Aufenthalt auserkoren. Zu wenig Zeit, um die Görlitzer stärker für den außergewöhnlichen Besuch zu sensibilisieren.
Die Mönche der Gajang Medical Society touren quer durch Europa um Spenden zu sammeln. Mit dem Geld sollen für junge Exiltibeter Ausbildungsmöglichkeiten im medizinischen Bereich geschaffen werden. Derzeit ist die medizinische Versorgung der in Indien lebenden Exiltibeter sehr schlecht. Eine Behandlung bei indischen Medizinern ist auf Grund der Sprachbarriere schwierig und für viele kaum bezahlbar. Die Mönche informierten sich im Klinikum in Görlitz über die Möglichkeiten der modernen medizinischen Versorgung und besichtigten außerdem die Stadt.
Bei ihrem Aufenthalt in Görlitz schufen die Mönche ein Mandala aus Sand. Mit geschickter ruhiger Hand unter Begleitung von Gebeten entstand das Kunstwerk aus Sand im Obergeschoss des Bauernhauses mit dem Ziel, es am Sonntag wieder zu zerstören. Sandmandalas werden stets nach Fertigstellung und Segnung rituell wieder aufgelöst und dem Wasser übergeben, um den Segen der Gebete und Meditationen in die ganze Welt hinaus zu tragen. Der Zerstörung ging eine rituelle Stunde mit Gebeten, Musik und Gesängen voran.
Am Samstag Abend hatten die Mönche eine Benefizveranstaltung mit tantrischen Gesängen durchgeführt. Leider war das Wetter zu schlecht und so hielt sich das Besucherinteresse in Grenzen. Kurzfristig hatten die Mönche den Görlitzer Tierpark als Station für ihren Aufenthalt auserkoren. Zu wenig Zeit, um die Görlitzer stärker für den außergewöhnlichen Besuch zu sensibilisieren.
Quelle:
Euroregio TV

















