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Artikel vom: 05.08.2011
Kunstprojekt in Görlitzer Galerie
„We
m Zeit wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, der ist befreit von allem Leid.“ So lautet eines der Zitate des berühmten deutschen Philosophen Jacob Böhme. Eine Ausstellung unter dem Titel „Begegnungen mit Jacob Böhme“ wird derzeit in der Galerie auf der Brüderstraße gezeigt. Künstler aus Marburg, Zgorzelec und Bonn verbinden die philosophische Gedankenwelt des philosophus theutonicus thematisch mit moderner Kunst. So spiegeln die großformatigen Porträts der polnischen Künstlerin Wanda Dück, den von Böhme propagierten Leitgedanken wieder, das Göttliche im Menschen selbst, in der eigenen Seele zu suchen. Die Werke des in Bonn lebenden Künstlers Bernhard Kremser wurden von einer Performance umrahmt, in der die Anwesenden die Mystik Jacob Böhmes - modern umgesetzt - erleben konnten. Neben Kunstfreunden waren zur Eröffnung der Exposition auch Vertreter der Kommunalpolitik anwesend. Kuratiert wurde das Programm von Ramona Faltin in Zusammenarbeit mit den Freunden der Städtischen Sammlungen für Geschichte und Kultur e.V. und der Görlitzer Kulturgesellschaft mbH. Das deutsch-polnische Kunstprojekt ist Teil des regionalen Begleitprogrammes zur 3. Sächsischen Landesausstellung „via-regia - 800 Jahre Bewegung und Begegnung“. Wie über alle großen Handelsstraßen, gelangten auch über die via-regia nicht nur Waren, sondern auch Ideen und Geisteshaltungen. Auch das philosophische Denken und die Schriften des großen deutschen Mystikers Jacob Böhme wurden so verbreitet. Wer sich für die Interpretationen und Umsetzungen von Böhmes Gedankenwelt in die Moderne interessiert, noch bis zum 24. September ist die Exposition in der Galerie auf der Brüderstraße von Montag bis Freitag ab 11 Uhr und am Sonnabend ab 13 Uhr zu sehen.
m Zeit wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, der ist befreit von allem Leid.“ So lautet eines der Zitate des berühmten deutschen Philosophen Jacob Böhme. Eine Ausstellung unter dem Titel „Begegnungen mit Jacob Böhme“ wird derzeit in der Galerie auf der Brüderstraße gezeigt. Künstler aus Marburg, Zgorzelec und Bonn verbinden die philosophische Gedankenwelt des philosophus theutonicus thematisch mit moderner Kunst. So spiegeln die großformatigen Porträts der polnischen Künstlerin Wanda Dück, den von Böhme propagierten Leitgedanken wieder, das Göttliche im Menschen selbst, in der eigenen Seele zu suchen. Die Werke des in Bonn lebenden Künstlers Bernhard Kremser wurden von einer Performance umrahmt, in der die Anwesenden die Mystik Jacob Böhmes - modern umgesetzt - erleben konnten. Neben Kunstfreunden waren zur Eröffnung der Exposition auch Vertreter der Kommunalpolitik anwesend. Kuratiert wurde das Programm von Ramona Faltin in Zusammenarbeit mit den Freunden der Städtischen Sammlungen für Geschichte und Kultur e.V. und der Görlitzer Kulturgesellschaft mbH. Das deutsch-polnische Kunstprojekt ist Teil des regionalen Begleitprogrammes zur 3. Sächsischen Landesausstellung „via-regia - 800 Jahre Bewegung und Begegnung“. Wie über alle großen Handelsstraßen, gelangten auch über die via-regia nicht nur Waren, sondern auch Ideen und Geisteshaltungen. Auch das philosophische Denken und die Schriften des großen deutschen Mystikers Jacob Böhme wurden so verbreitet. Wer sich für die Interpretationen und Umsetzungen von Böhmes Gedankenwelt in die Moderne interessiert, noch bis zum 24. September ist die Exposition in der Galerie auf der Brüderstraße von Montag bis Freitag ab 11 Uhr und am Sonnabend ab 13 Uhr zu sehen.
Quelle:
Euroregio TV

















