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Artikel vom: 11.02.2010
Internationaler Erfahrungsaustausch
Russische Gäste im Klinikum
5 Delegierte des Zentralinstitutes für Gesundheitsmanagement Novosibirsk und des nationalen russischen Gesundheitsministeriums aus Moskau besuchten das Klinikum um von ihren deutschen Kollegen zu lernen. Das Gesundheitswesen sowie das Qualitätsmanagementsystem an Krankenhäusern in Russland stehe vor einer grundlegenden Umstrukturierung so Delegationsleiterin Prof. Irina Son. Welche hohen Standard das Görlitzer Klinikum auf dem Gebiet der Mikro- und plastischen Chirurgie besitzt, erläuterte Dr. Mario Marx in einem Vortrag.
Das Görlitzer Klinikum ist führendes Mammazentrum Ostsachsens und Deutschlandweit wegweisend bei der Tumorchirurgie und Nachsorge. Austauschprojekte mit Russland im fachlichen aber auch im Krankenhausmanagementbereich seien in Zukunft durchaus möglich, so Rene Bostelaar Geschäftsführer der Städtischen Klinkum Görlitz gGmbH
Die russischen Gäste zeigten sich beeindruckt von dem hohen Standard und der qualifizierten Arbeit der Ärzte am Klinikum der Neißestadt. Man wolle die hier gewonnenen Erkenntnisse im Gesundheitswesen Russlands einsetzen, so die Gäste die sich auch noch an weiteren medizinischen Einrichtungen der Region informierten um entsprechende Empfehlungen für das Gesundheitswesen ihres Heimatlandes auszusprechen.
Das Görlitzer Klinikum ist führendes Mammazentrum Ostsachsens und Deutschlandweit wegweisend bei der Tumorchirurgie und Nachsorge. Austauschprojekte mit Russland im fachlichen aber auch im Krankenhausmanagementbereich seien in Zukunft durchaus möglich, so Rene Bostelaar Geschäftsführer der Städtischen Klinkum Görlitz gGmbH
Die russischen Gäste zeigten sich beeindruckt von dem hohen Standard und der qualifizierten Arbeit der Ärzte am Klinikum der Neißestadt. Man wolle die hier gewonnenen Erkenntnisse im Gesundheitswesen Russlands einsetzen, so die Gäste die sich auch noch an weiteren medizinischen Einrichtungen der Region informierten um entsprechende Empfehlungen für das Gesundheitswesen ihres Heimatlandes auszusprechen.
Quelle:
Euroregio TV

















