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Artikel vom: 23.04.2010
Grundstein gelegt
Klinikneubau nimmt Gestalt an
Am Görlitzer Klinikum wurde am 23. April nach nur 8 Monaten Bauzeit der Grundstein für einen weiteren modernen Krankenhausneubau gelegt. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste aus Wirtschaft und Politik von Klinikumsgeschäftsführer Rene Bostelaar, für ihn sei der heutige Tag ein guter Tag bestätige sich doch damit die führende Versorgungsrolle des Klinikums in der Region.
Die Kosten für den Bau betragen ca. 16,6 Mio Euro, 13,8 Mio davon finanziert der Freistaat Sachsen. 2,5 Mio stammen aus Eigenmitteln des Städtischen Klinikums. Mitte 2011 sollen auf 7.244 qm Fläche das Schlaganfallzentrum, die medizinische Klinik ,eine neue Apotheke sowie weitere Diagnose und Behandlungsbereiche mit insgesamt 350 neuen Räumen und 50 Patientenzimmern mit 99 Räumen entstehen. Planerisch wurde das Bauvorhaben von der IPROPLAN Planungsgesellschaft mbH aus Chemnitz betreut. Oberbürgermeister Joachim Paulick verwies nicht ohne stolz auf das Klinikum als Wirtschaftsfaktor der Region.
Im Anschluß wurde die Kapsel für die Grundsteinlegung mit Geld, Zeitungen und Urkunden versehen und in den Grundstein eingemauert. Klinikumsgeschäftsführer Bostelaar und Oberbürgermeister Paulick meisterten diese Aufgabe, die nicht zuletzt mit den besten Wünschen für das zukünftige neue Gebäude verbunden war.
Mittels eines Kranes trat der Grundstein dann seine kurze Reise zum entstehenden Neubau an. Mit der Fertigstellung des neuen Klinikumsgebäudes im kommenden Jahr wird dann ein weiterer Schritt zur Vernetzung der einzelnen Kliniken getan und die Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen für Mitarbeiter und Patienten erneut verbessert.
Die Kosten für den Bau betragen ca. 16,6 Mio Euro, 13,8 Mio davon finanziert der Freistaat Sachsen. 2,5 Mio stammen aus Eigenmitteln des Städtischen Klinikums. Mitte 2011 sollen auf 7.244 qm Fläche das Schlaganfallzentrum, die medizinische Klinik ,eine neue Apotheke sowie weitere Diagnose und Behandlungsbereiche mit insgesamt 350 neuen Räumen und 50 Patientenzimmern mit 99 Räumen entstehen. Planerisch wurde das Bauvorhaben von der IPROPLAN Planungsgesellschaft mbH aus Chemnitz betreut. Oberbürgermeister Joachim Paulick verwies nicht ohne stolz auf das Klinikum als Wirtschaftsfaktor der Region.
Im Anschluß wurde die Kapsel für die Grundsteinlegung mit Geld, Zeitungen und Urkunden versehen und in den Grundstein eingemauert. Klinikumsgeschäftsführer Bostelaar und Oberbürgermeister Paulick meisterten diese Aufgabe, die nicht zuletzt mit den besten Wünschen für das zukünftige neue Gebäude verbunden war.
Mittels eines Kranes trat der Grundstein dann seine kurze Reise zum entstehenden Neubau an. Mit der Fertigstellung des neuen Klinikumsgebäudes im kommenden Jahr wird dann ein weiterer Schritt zur Vernetzung der einzelnen Kliniken getan und die Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen für Mitarbeiter und Patienten erneut verbessert.
Quelle:
Euroregio TV

















