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Artikel vom: 26.05.2010
Görlitzer Hof
Das Hotel „Görlitzer Hof“ - einst eine der besten Adressen für erlesene Gäste – heute das blanke Grausen. Fast 20 Jahre Leerstand und Verwahrlosung haben ihre Spuren hinterlassen. Doch es gibt Hoffnung. Im Jahr 2008 hat eine Katholische Stiftung das Haus erworben, um es einer neuen Nutzung zuzuführen.
Grundlage für die neue Nutzung ist eine umfassende Sanierung. Vor allem beim Dach besteht dringender Handlungsbedarf.
Die geplante Fotovoltaik Anlage ist Stein des Anstoßes. Der Antrag des Eigentümers wurde durch die Denkmalschutzbehörde abgelehnt.
Auf den Widerspruch des Eigentümers gab es bisher keine Reaktion. Der Zeitraum für eine Förderung von Fotovoltaik-Anlagen läuft am 30. Juni aus. Die Eigentümer drängen auf eine Entscheidung der Behörde – egal, wie sie aussieht.
Man könnte den Eindruck haben, der Stadt wäre eine denkmalgerecht zerfallendes Gebäude lieber, als ein Erhalt der Bausubstanz.Zumal der Eigentümer zugesichert hat, die historische Gründerzeitfassade zu erhalten.
Gern würden die Eigentümer auch das Innere des Hauses mit seinen vielen architektonischen Besonderheiten erhalten, doch dazu müsste die Stadt mitspielen.
Gern hätten wir auch die Meinung der zuständigen Behörde aus der Görlitzer Stadtverwaltung gehört, aber hier war man mit dem Hinweis auf ein schwebendes Verfahren zu keiner Stellungnahme bereit.
Der Eigentümer wird sein Konzept weiter verfolgen, auch wenn das Warten auf die Bereitschaft der Verwaltung zur sachlichen Auseinandersetzung Zeit und Geld kostet.
Grundlage für die neue Nutzung ist eine umfassende Sanierung. Vor allem beim Dach besteht dringender Handlungsbedarf.
Die geplante Fotovoltaik Anlage ist Stein des Anstoßes. Der Antrag des Eigentümers wurde durch die Denkmalschutzbehörde abgelehnt.
Auf den Widerspruch des Eigentümers gab es bisher keine Reaktion. Der Zeitraum für eine Förderung von Fotovoltaik-Anlagen läuft am 30. Juni aus. Die Eigentümer drängen auf eine Entscheidung der Behörde – egal, wie sie aussieht.
Man könnte den Eindruck haben, der Stadt wäre eine denkmalgerecht zerfallendes Gebäude lieber, als ein Erhalt der Bausubstanz.Zumal der Eigentümer zugesichert hat, die historische Gründerzeitfassade zu erhalten.
Gern würden die Eigentümer auch das Innere des Hauses mit seinen vielen architektonischen Besonderheiten erhalten, doch dazu müsste die Stadt mitspielen.
Gern hätten wir auch die Meinung der zuständigen Behörde aus der Görlitzer Stadtverwaltung gehört, aber hier war man mit dem Hinweis auf ein schwebendes Verfahren zu keiner Stellungnahme bereit.
Der Eigentümer wird sein Konzept weiter verfolgen, auch wenn das Warten auf die Bereitschaft der Verwaltung zur sachlichen Auseinandersetzung Zeit und Geld kostet.
Quelle:
Euroregio TV


















