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Artikel vom: 20.10.2009
Fragt uns - wir waren dabei
Augenzeugen berichten über Ereignisse vor 20 Jahren
Fragt uns – wir waren dabei – so lautet das Motto einer Gesprächsreihe des Europahaus Görlitz e.V. Von Oktober bis Dezember sind Referenten wie Ulf Großmann, Stefan Waldau, Joachim Rudolf oder Volker Bandmann vorrangig in Berufs- und Hochschulen der Region unterwegs, um mit den Jugendlichen über die Ereignisse vor 20 Jahren ins Gespräch zu kommen.
Am 15. und 16. Oktober waren die Zeitzeugen zu Gast in der Fachhochschule der Polizei in Rothenburg. Die 18 bis 39jährigen Studenten haben zum teil eigene Erlebnisse an die Zeit der friedlichen Revolution, zum Teil kennen sie die Ereignisse nur aus Berichten. Gerade ihnen soll möglichst ein anschauliches, wenn auch subjektiv durch die Referenten geprägtes Bild des Jahres 1989 vermittelt werden.
Das Projekt §Fragt uns - wir waren dabei“ soll dazu beitragen, dass sich Jugendliche aktiv mit der jungen deutschen Geschichte auseinandersetzen, Fakten selbst hinterfragen und persönliche Schicksale kennen lernen. Sie sollen aber auch die Errungenschaften der Demokratie schätzen. So waren die freien Wahlen damals eine wesentliche Forderung. 20 Jahre später liegt die Wahlbeteiligung bei gerade mal 50%.
In den Gesprächen mit den Schülern beschrieben die Zeitzeugen ihre eigenen Erlebnisse in der DDR und zur Wendezeit.
Volker Bandmann machte vor den Polizeihochschülern deutlich, dass das Gewaltmonopol auf die freiheitliche Verfassung ausschließlich beim Staat liegen darf. Die Verfassungsschutzorgane dürfen nur eine beobachtende Rolle spielen aber keine Strafverfolgung betreiben, wie es in der DDR die Staatssicherheit getan hatte.
Am 15. und 16. Oktober waren die Zeitzeugen zu Gast in der Fachhochschule der Polizei in Rothenburg. Die 18 bis 39jährigen Studenten haben zum teil eigene Erlebnisse an die Zeit der friedlichen Revolution, zum Teil kennen sie die Ereignisse nur aus Berichten. Gerade ihnen soll möglichst ein anschauliches, wenn auch subjektiv durch die Referenten geprägtes Bild des Jahres 1989 vermittelt werden.
Das Projekt §Fragt uns - wir waren dabei“ soll dazu beitragen, dass sich Jugendliche aktiv mit der jungen deutschen Geschichte auseinandersetzen, Fakten selbst hinterfragen und persönliche Schicksale kennen lernen. Sie sollen aber auch die Errungenschaften der Demokratie schätzen. So waren die freien Wahlen damals eine wesentliche Forderung. 20 Jahre später liegt die Wahlbeteiligung bei gerade mal 50%.
In den Gesprächen mit den Schülern beschrieben die Zeitzeugen ihre eigenen Erlebnisse in der DDR und zur Wendezeit.
Volker Bandmann machte vor den Polizeihochschülern deutlich, dass das Gewaltmonopol auf die freiheitliche Verfassung ausschließlich beim Staat liegen darf. Die Verfassungsschutzorgane dürfen nur eine beobachtende Rolle spielen aber keine Strafverfolgung betreiben, wie es in der DDR die Staatssicherheit getan hatte.
Quelle:
Euroregio TV

















