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Artikel vom: 28.01.2010
Der Weg ist frei
„Endlich !!!“ Werden viele Görlitzer am Donnerstag Abend erleichtert gerufen haben. Der Stadtrat hat den Weg frei gemacht für die Sanierung der Stadthalle. Nach endlosen Debatten, lautem Wahlkampfgetöse, diversen Stadtratsbeschlüssen und deren Wieder Aufhebung besteht nun Hoffnung, dass die Halle doch nicht dem Zahn der Zeit überlassen wird. Im Jahr 2014 also 10 Jahre nach ihrer Schließung könnte sie wieder genutzt werden.
22 Stadträte, darunter auch der Oberbürgermeister, stimmten für den Grundsatzbeschluss zum ersten Bauabschnitt und nur drei dagegen.
Der lang ersehnte große Wurf wird es nicht. Ca. 20 Millionen Euro müssen reichen. Dafür sollen Dach und Fassade saniert und die Brücke zum Haupteingang rekonstruiert werden. Im Gebäude sind die Elektrik sowie die Heizungs- und Lüftungssysteme komplett zu erneuern und die notwendige Brandschutztechnik zu installieren. Der große und der kleine Saal werden wieder vollständig nutzbar gemacht.
16 Millionen Euro Efre-Fördermittel hat der Freistaat Sachsen in Aussicht gestellt. Die Stadt müsste dann einen Eigenanteil in Höhe von 4,3 Millionen Euro tragen. Diese sollen aus dem Neißefond entnommen werden.
Unklar ist derzeit jedoch noch, wer die Stadthalle betreiben soll. Die Stadt selbst oder städtische Gesellschaften wie die Kulturservice GmbH oder die Europastadt Görlitz / Zgorzelec GmbH oder eine noch zu findende externe Betreibergesellschaft. Sicher scheint dagegen, dass es ohne städtischen Zuschuss nicht gehen wird. Ca. 234.000 Euro muss die Stadt dann jährlich im Haushalt einplanen.
Insofern ist der Beschluss des Stadtrates auch ein Stückchen Fahrt ins Blaue. Dennoch ist er als Grundsatzbeschluss notwendig, um alle weiteren Maßnahmen wie Planung und die Beantragung der Fördermittel in Gang zu setzen.
Für viele Görlitzer heißt es nun Aufatmen. Vor allem für die Mitglieder des Fördervereins der Stadthalle hat sich der lange Kampf um den Erhalt ausgezahlt. Erst zwei Tage vor dem Stadtratbeschluss hatten sie zum Grogempfang an der Stadthalle eingeladen.
22 Stadträte, darunter auch der Oberbürgermeister, stimmten für den Grundsatzbeschluss zum ersten Bauabschnitt und nur drei dagegen.
Der lang ersehnte große Wurf wird es nicht. Ca. 20 Millionen Euro müssen reichen. Dafür sollen Dach und Fassade saniert und die Brücke zum Haupteingang rekonstruiert werden. Im Gebäude sind die Elektrik sowie die Heizungs- und Lüftungssysteme komplett zu erneuern und die notwendige Brandschutztechnik zu installieren. Der große und der kleine Saal werden wieder vollständig nutzbar gemacht.
16 Millionen Euro Efre-Fördermittel hat der Freistaat Sachsen in Aussicht gestellt. Die Stadt müsste dann einen Eigenanteil in Höhe von 4,3 Millionen Euro tragen. Diese sollen aus dem Neißefond entnommen werden.
Unklar ist derzeit jedoch noch, wer die Stadthalle betreiben soll. Die Stadt selbst oder städtische Gesellschaften wie die Kulturservice GmbH oder die Europastadt Görlitz / Zgorzelec GmbH oder eine noch zu findende externe Betreibergesellschaft. Sicher scheint dagegen, dass es ohne städtischen Zuschuss nicht gehen wird. Ca. 234.000 Euro muss die Stadt dann jährlich im Haushalt einplanen.
Insofern ist der Beschluss des Stadtrates auch ein Stückchen Fahrt ins Blaue. Dennoch ist er als Grundsatzbeschluss notwendig, um alle weiteren Maßnahmen wie Planung und die Beantragung der Fördermittel in Gang zu setzen.
Für viele Görlitzer heißt es nun Aufatmen. Vor allem für die Mitglieder des Fördervereins der Stadthalle hat sich der lange Kampf um den Erhalt ausgezahlt. Erst zwei Tage vor dem Stadtratbeschluss hatten sie zum Grogempfang an der Stadthalle eingeladen.
Quelle:
Euroregio TV

















