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Artikel vom: 20.11.2009
Der Lausitzer kommt
Neue Regionalwährung soll etabliert werden
Lausitzer - so heißt das neue Regionalgeld für Görlitz und Umgebung. Die Geburtsstunde dafür fand am Dienstag, dem 17. November in der Neißegelaerie statt. Der „Lausitzer Verein für Regionale Wirtschafsentwicklung“ stellte erstmals das Konzept in der Öffentlichkeit vor. Der Vereinsvorsitzende Harald Twupack konnte dazu Händler, Unternehmer und Bürger der Stadt Görlitz begrüßen. „Eine Vision auf dem Weg zur Realität“ - so das Motto dieses Abends.
Vereinsmitbegründer Thomas Hempel ist davon überzeugt, dass vor allem kleine und mittelständische Unternehmen von der Regionalwährung profitieren werden. Zusätzlich zum Euro soll der Lausitzer als Zahlungsmittel in der Region eingeführt werden. Dadurch werden die regionalen Wirtschaftskreisläufe angekurbelt und der Abfluss des Geldes verhindert.
Privatpersonen können Euro einfach gegen Lausitzer eintauschen. Die dabei anfallende 5%ige Gebühr kommt als Spende gemeinnützigen Vereinen zugute. Damit trägt die Regionalwährung nicht nur zur Erhöhung der Wertschöpfung bei. Sie unterstützt auch das gesellschaftliche Leben und stabilisiert den Binnenmarkt.
Bereits jetzt konnten zahlreiche Interessenten in Dresden, Bischofswerda, Bautzen, Niesky und Görlitz für den Lausitzer gewonnen werden. Eine Grafikerin wurde mit der Gestaltung der Regionalwährung beauftragt. Erste Akzeptanzstellen soll es im Sommer 2010 geben. Mindestens 100 will der Verein für den Start gewinnen.
Bundesweit sind im Dachverband Regiogeld e.V. 67 ähnliche Initiativen organisiert. 28 davon haben ihre Regionalwährung bereits heraus gebracht, weitere 39 bereiten dieses noch vor. Das erfolgreichste Regionalgeld Deutschlands ist der Chiemgauer, mit einem monatlichen Umsatzvolumen von ca. 400.000 Euro und einer jährlichen Wertschöpfung von 4,8 Millionen Euro.
Bitte einblenden zum Schluss:
www.lausitzer.net
www.regiogeld.de
Vereinsmitbegründer Thomas Hempel ist davon überzeugt, dass vor allem kleine und mittelständische Unternehmen von der Regionalwährung profitieren werden. Zusätzlich zum Euro soll der Lausitzer als Zahlungsmittel in der Region eingeführt werden. Dadurch werden die regionalen Wirtschaftskreisläufe angekurbelt und der Abfluss des Geldes verhindert.
Privatpersonen können Euro einfach gegen Lausitzer eintauschen. Die dabei anfallende 5%ige Gebühr kommt als Spende gemeinnützigen Vereinen zugute. Damit trägt die Regionalwährung nicht nur zur Erhöhung der Wertschöpfung bei. Sie unterstützt auch das gesellschaftliche Leben und stabilisiert den Binnenmarkt.
Bereits jetzt konnten zahlreiche Interessenten in Dresden, Bischofswerda, Bautzen, Niesky und Görlitz für den Lausitzer gewonnen werden. Eine Grafikerin wurde mit der Gestaltung der Regionalwährung beauftragt. Erste Akzeptanzstellen soll es im Sommer 2010 geben. Mindestens 100 will der Verein für den Start gewinnen.
Bundesweit sind im Dachverband Regiogeld e.V. 67 ähnliche Initiativen organisiert. 28 davon haben ihre Regionalwährung bereits heraus gebracht, weitere 39 bereiten dieses noch vor. Das erfolgreichste Regionalgeld Deutschlands ist der Chiemgauer, mit einem monatlichen Umsatzvolumen von ca. 400.000 Euro und einer jährlichen Wertschöpfung von 4,8 Millionen Euro.
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www.regiogeld.de
Quelle:
Euroregio TV
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