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Artikel vom: 14.06.2010
"Dabei sein ist Alles“
Europamarathon Görlitz-Zgorzelec
1200 Starter hatten sich am 7. Europamarathon in der Europastadt Görlitz / Zgorzelec beteiligt. Vom zentralen Start- und Zielpunkt am Elisabethplatz gingen Handbiker, Tretrollerfahrer, Skater und Läufer auf die deutsch-polnische Wettkampfstrecke. Punkt 09:00 Uhr starteten die Skater. Dann ging es Schlag auf Schlag. Im 5-Minuten-Takt erfolgte der Startschuss für die Läufer der verschiedenen Disziplinen.
Die Läufer konnten sich am 5-km- oder 10 km Lauf, am Halbmarathon oder am Marathon beteiligen. In diesem Jahr führte die Strecke nicht mehr über die Anhöhe von Jauernick Buschbach sondern zu einem großen Teil durch Zgorzelec und Umgebung.
Jedes Teilnehmerfeld hatte einen prominenten Starter. Neben führenden Kommunalpolitikern dies-und jenseits der Neiße gab auch Martina Weber in Vertretung von Landrat Bernd Lange das Startzeichen
Für den ordnungsgemäßen Ablauf an der Start bzw Ziellinie waren die mobilen Einsatzhelfer zuständig.
Entlang der Strecke aber vor allem rund um den Elisabethplatz konnte man viele interessierte Zuschauer entdecken.
Das Städtische Klinikum Görlitz hatte nicht nur einen Chefarzt ins Rennen geschickt sonder hatte eine ganze Mannschaft aufgestellt.
IAußerdem war das Klinikum mit einem eigenen Stand vertreten, bei dem schon ein kleiner Pixer viel über die Fitness des Betreffenden aussagte.
Dann wurde es aber auch kurz vor dem Ziel auf der Strecke wieder spannend – die Skater kamen in Sicht. Als erster im Skater-Halbmarathon der Männer fuhr Benjamin Bräuer vom EM Skate Team Görlitz durch das Ziel. Er hatte eine Zeit von 0:41:39. erreicht.
Bei den 5 km-Läufern kam Tom Baugstatt aus Görlitz als erster mit 0:20:49 durchs Ziel.
Beim Halbmarathon hießen die Sieger Andreas Vetter von Spiridon Bad Oldesloe mit 1:25:39 und Silke Bittel von LAC Quelle Fürth mit 1:28:38.
Für die meisten zählten aber nicht Zeiten sondern vor allem das sportliche Motto: „Dabei sein ist Alles“
Beim diesjährigen Europamarathon waren vor allem die polnischen Läufer stark vertreten. Aber auch Teilnehmer aus Tschechien nahmen am Europamarathon teil. Auf das sportliche Görlitzer Großereignis wurde auch Jürgen Schmid aus Österreich aufmerksam. Er hatte den Europamarathon im Internet entdeckt.
Übrigens der Sieger im Skater-Halbmarathon wurde wirklich ganz oben auf dem Treppchen gesichtet und ganz in der Nähe konnte man auch einen begeisterten Europamarathon-Präsidenten entdecken.
Ob der Europamarathon im nächsten Jahr dann mit einem neuen Präsidenten starten wird, bleibt abzuwarten, sicher ist jedenfalls das viele Sponsoren diesem Sportereignis die Treue halten werden.
Kehren wir noch einmal zurück zum Parcours. Die Sieger von 2009 waren auch die Sieger in diesem Jahr. Im Gesamtmarathon siegte bei den Männern Jaczek Lenart mit einer Zeit von 2:56:21.
Er brauchte in diesem Jahr für die ca. 42 Kilometer lange Strecke deutlich mehr Zeit als 2009 und zwar ganze 9 Minuten länger. Auch Christin Marx hat für die neue Strecke ganze 8 Minuten länger gebraucht als im Vorjahr. Trotzdem war der mit einer Zeit von 3:24:40 schnellsten Frau der Sieg nicht mehr zu nehmen.
Wer dann im kommenden Jahr beim Europamarathon 2011 ganz oben auf dem Treppchen stehen wird – bleibt abzuwarten. Eines ist allerdings schon sicher, viele Sportbegeisterte werden wieder mit fiebern ob der Streckenrekord 2011 geknackt werden kann – wenn die Europastadt erneut zur Laufsportarena wird.
Die Läufer konnten sich am 5-km- oder 10 km Lauf, am Halbmarathon oder am Marathon beteiligen. In diesem Jahr führte die Strecke nicht mehr über die Anhöhe von Jauernick Buschbach sondern zu einem großen Teil durch Zgorzelec und Umgebung.
Jedes Teilnehmerfeld hatte einen prominenten Starter. Neben führenden Kommunalpolitikern dies-und jenseits der Neiße gab auch Martina Weber in Vertretung von Landrat Bernd Lange das Startzeichen
Für den ordnungsgemäßen Ablauf an der Start bzw Ziellinie waren die mobilen Einsatzhelfer zuständig.
Entlang der Strecke aber vor allem rund um den Elisabethplatz konnte man viele interessierte Zuschauer entdecken.
Das Städtische Klinikum Görlitz hatte nicht nur einen Chefarzt ins Rennen geschickt sonder hatte eine ganze Mannschaft aufgestellt.
IAußerdem war das Klinikum mit einem eigenen Stand vertreten, bei dem schon ein kleiner Pixer viel über die Fitness des Betreffenden aussagte.
Dann wurde es aber auch kurz vor dem Ziel auf der Strecke wieder spannend – die Skater kamen in Sicht. Als erster im Skater-Halbmarathon der Männer fuhr Benjamin Bräuer vom EM Skate Team Görlitz durch das Ziel. Er hatte eine Zeit von 0:41:39. erreicht.
Bei den 5 km-Läufern kam Tom Baugstatt aus Görlitz als erster mit 0:20:49 durchs Ziel.
Beim Halbmarathon hießen die Sieger Andreas Vetter von Spiridon Bad Oldesloe mit 1:25:39 und Silke Bittel von LAC Quelle Fürth mit 1:28:38.
Für die meisten zählten aber nicht Zeiten sondern vor allem das sportliche Motto: „Dabei sein ist Alles“
Beim diesjährigen Europamarathon waren vor allem die polnischen Läufer stark vertreten. Aber auch Teilnehmer aus Tschechien nahmen am Europamarathon teil. Auf das sportliche Görlitzer Großereignis wurde auch Jürgen Schmid aus Österreich aufmerksam. Er hatte den Europamarathon im Internet entdeckt.
Übrigens der Sieger im Skater-Halbmarathon wurde wirklich ganz oben auf dem Treppchen gesichtet und ganz in der Nähe konnte man auch einen begeisterten Europamarathon-Präsidenten entdecken.
Ob der Europamarathon im nächsten Jahr dann mit einem neuen Präsidenten starten wird, bleibt abzuwarten, sicher ist jedenfalls das viele Sponsoren diesem Sportereignis die Treue halten werden.
Kehren wir noch einmal zurück zum Parcours. Die Sieger von 2009 waren auch die Sieger in diesem Jahr. Im Gesamtmarathon siegte bei den Männern Jaczek Lenart mit einer Zeit von 2:56:21.
Er brauchte in diesem Jahr für die ca. 42 Kilometer lange Strecke deutlich mehr Zeit als 2009 und zwar ganze 9 Minuten länger. Auch Christin Marx hat für die neue Strecke ganze 8 Minuten länger gebraucht als im Vorjahr. Trotzdem war der mit einer Zeit von 3:24:40 schnellsten Frau der Sieg nicht mehr zu nehmen.
Wer dann im kommenden Jahr beim Europamarathon 2011 ganz oben auf dem Treppchen stehen wird – bleibt abzuwarten. Eines ist allerdings schon sicher, viele Sportbegeisterte werden wieder mit fiebern ob der Streckenrekord 2011 geknackt werden kann – wenn die Europastadt erneut zur Laufsportarena wird.
Quelle:
Euroregio TV

















