Wählen Sie eine Aktion:
Schrift:
Artikel vom: 16.04.2010
Baupläne vorgestellt
Umbau des Barockhaues beginnt
Am Montag wurden im Biblischen Haus in Görlitz der Öffentlichkeit die Umbaupläne für das Barockhaus auf der Neißstraße 30 vorgestellt. Norbert Seibt, Niederlassungsleiter Bautzen des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement erläuterte im Beisein von Oberbürgermeister Joachim Paulick welchen Sanierungsstand das Barockhaus bis März 2011 bis zur 3. sächsischen Landesausstellung erreicht haben soll.
Bereits sei 8. April ist das Gebäude auf der Neißstraße 30 nun eine Baustelle. Bei einem Rundgang mit den verantwortlichen Planungsvertretern und Museumsmitarbeitern konnte sich das Görlitzer Stadtoberhaupt und die Öffentlichkeit davon überzeugen das die behutsame Sanierung des 1726 für den Handelsherrn Christian Ameiß errichteten Patrizierhauses eine große Herausforderung darstellt.
Der 2. Bauabschnitt wird parallel zur Landesausstellung 2011 realisiert und voraussichtlich 2012 fertiggestellt werden. Dazu zählt auch die Sanierung der Gebäudekomplexe Handwerk 1 und 2. Die Bauausführenden Firmen kommen überwiegend aus der Region. Die Kosten für den 1. Bauabschnitt betragen voraussichtlich 3,5 bis 4 Mio Euro. Die Gesamtinvestitionssumme für das Vorhaben wird mit 8,57 Mio Euro angegeben, 2,2 Millionen Euro finanziert die Stadt aus dem Neißefonds sowie der Anschubfinanzierung der Kreisgebietsreform.
Bereits sei 8. April ist das Gebäude auf der Neißstraße 30 nun eine Baustelle. Bei einem Rundgang mit den verantwortlichen Planungsvertretern und Museumsmitarbeitern konnte sich das Görlitzer Stadtoberhaupt und die Öffentlichkeit davon überzeugen das die behutsame Sanierung des 1726 für den Handelsherrn Christian Ameiß errichteten Patrizierhauses eine große Herausforderung darstellt.
Der 2. Bauabschnitt wird parallel zur Landesausstellung 2011 realisiert und voraussichtlich 2012 fertiggestellt werden. Dazu zählt auch die Sanierung der Gebäudekomplexe Handwerk 1 und 2. Die Bauausführenden Firmen kommen überwiegend aus der Region. Die Kosten für den 1. Bauabschnitt betragen voraussichtlich 3,5 bis 4 Mio Euro. Die Gesamtinvestitionssumme für das Vorhaben wird mit 8,57 Mio Euro angegeben, 2,2 Millionen Euro finanziert die Stadt aus dem Neißefonds sowie der Anschubfinanzierung der Kreisgebietsreform.
Quelle:
Euroregio TV

















