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Artikel vom: 08.04.2010
Abrissbagger auf dem Demianiplatz
Bunkeranlage muss weichen
Abgerissen
Der Bunker auf dem unteren Teil des Demianiplatzes wird seit Dienstag abgerissen. Damit beginnt die Neugestaltung des unteren Demianiplatzes in der zweiten Jahreshälfte. Die Witterungsverhältnisse hatten einen früheren Rückbau des aus den 60er Jahren stammenden Bunkers nicht zugelassen. In dem 7x12 m große Bunker sind neben den Sanitäranlagen und Aufenthaltsräumen auch noch 2 metallene Wasserspeicher aus dem Jahr 1963 sowie der Notausstieg erhalten. Den Abbruch führt die REA Gmbh Drebkau Recychling, Erdbau- Abbruch im Auftrag der Stadtverwaltung durch. Hier muß der Abbruchmeißel ganze Arbeit leisten und sich durch eine 40 cm dicke Decke und etwa 20 cm dicke Wände fressen. Für die Stabilität der Betonkonstruktion sorgt schließlich eine starke Stahlamierung. Die Bauüberwachung wird durch das Görlitzer Ingenieurbüro Bisch GmbH erbracht. Die voraussichtlichen Kosten für den Abriss betragen laut Stadtverwaltung rund 25.000 Euro und werden zu 80 Prozent mit Mitteln aus dem Städtebaulichen Denkmalschutz gefördert. 20 Prozent davon übernimmt die Stadt Görlitz.
Der Bunker auf dem unteren Teil des Demianiplatzes wird seit Dienstag abgerissen. Damit beginnt die Neugestaltung des unteren Demianiplatzes in der zweiten Jahreshälfte. Die Witterungsverhältnisse hatten einen früheren Rückbau des aus den 60er Jahren stammenden Bunkers nicht zugelassen. In dem 7x12 m große Bunker sind neben den Sanitäranlagen und Aufenthaltsräumen auch noch 2 metallene Wasserspeicher aus dem Jahr 1963 sowie der Notausstieg erhalten. Den Abbruch führt die REA Gmbh Drebkau Recychling, Erdbau- Abbruch im Auftrag der Stadtverwaltung durch. Hier muß der Abbruchmeißel ganze Arbeit leisten und sich durch eine 40 cm dicke Decke und etwa 20 cm dicke Wände fressen. Für die Stabilität der Betonkonstruktion sorgt schließlich eine starke Stahlamierung. Die Bauüberwachung wird durch das Görlitzer Ingenieurbüro Bisch GmbH erbracht. Die voraussichtlichen Kosten für den Abriss betragen laut Stadtverwaltung rund 25.000 Euro und werden zu 80 Prozent mit Mitteln aus dem Städtebaulichen Denkmalschutz gefördert. 20 Prozent davon übernimmt die Stadt Görlitz.
Quelle:
Euroregio TV

















