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Artikel vom: 26.05.2010
140 Jahre Grundschule
Im Rahmen einer Festwoche begingen die Schüler und Lehrer der Grundschule 1 auf der Görlitzer Schulstraße das 140jährige Jubiläum der einstigen Volksschule. Höhepunkt dieser Woche war am 21. Mai ein Geburtstagsprogramm der Schüler in der Turnhalle.
Bevor die kleinen Künstler ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen konnten, wurde mit offiziellen Grußworten auf das Jubiläum eingegangen.
Schulleiterin Almut Hentschel konnte neben Schülern, Lehrern und Eltern auch Oberbürgermeister Joachim Paulick, Bürgermeister Dr. Michael Wieler, Vertreter des Görlitzer Schulamtes und der Sächsischen Bildungsagentur aus Bautzen sowie ehemalige Schüler begrüßen.
Oberbürgermeister Joachim Paulick verwies darauf, dass in den letzten vier Jahren nahezu 950.000 Euro in zeitgemäße Lernbedingungen und in den Brandschutz investiert worden seien. Geplant seien noch Arbeiten an der Turnhalle, eine energetische Sanierung und die Schaffung von Horträumen direkt im Gebäude.
Mit eigenen Töpferarbeiten bedankten sich die Schüler bei allen Unterstützern, die sich für die Verschönerung der Schule eingesetzt haben. Der Dank galt aber auch den ehemailigen Schülern und Zeitzeugen. Mit Geschichten und Relikten aus vergangenen Zeiten hatten sie geholfen, eine Ausstellung zur Historie der Schule zusammen zu stellen. In der Festwoche waren sie direkt in den Klassen, um von ihren Schulerlebnissen zu berichten.
Dann luden die Schüler die Gäste ein zu einer Zeitreise.
Dabei trafen Sie auch auf sportliche Vorfahren. Denn der Turnvater der Oberlausitz, August Moritz Böttcher hatte im 19. Jahrhundert den Sport in die Schule gebracht.
Die Kinder bewiesen, dass Fahrradmechaniker auch Musik machen können.
Zu hören waren alte Kinderlieder und Spiele.
Gezeigt wurden auch die Tricks früherer Schüler fürs Abschreiben ohne erwischt zu werden.
Ausnahmsweise durften an diesem Tag die Schüler auch einmal über Tische und Bänke tanzen.
Mit einem eigenen Rap fand das einstündige Programm seinen krönenden Abschluss. Neben dem Chor haben 40 Schüler an der Gestaltung mitgewirkt. Einige Programmpunkte sind innerhalb weniger Tage einstudiert worden.
Bei einem Rundgang durch das Haus konnten sich die Gäste von den optimalen Lernbedingungen für die derzeit 225 Schüler überzeugen. Besonders die Ausstellung stieß dabei auf großes Interesse. Am 20. Juni wird es einen Tag der offenen Tür geben, an sich dem alle interessierten Görlitzer über Vergangenheit und Gegenwart der Schule informieren können.
Bevor die kleinen Künstler ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen konnten, wurde mit offiziellen Grußworten auf das Jubiläum eingegangen.
Schulleiterin Almut Hentschel konnte neben Schülern, Lehrern und Eltern auch Oberbürgermeister Joachim Paulick, Bürgermeister Dr. Michael Wieler, Vertreter des Görlitzer Schulamtes und der Sächsischen Bildungsagentur aus Bautzen sowie ehemalige Schüler begrüßen.
Oberbürgermeister Joachim Paulick verwies darauf, dass in den letzten vier Jahren nahezu 950.000 Euro in zeitgemäße Lernbedingungen und in den Brandschutz investiert worden seien. Geplant seien noch Arbeiten an der Turnhalle, eine energetische Sanierung und die Schaffung von Horträumen direkt im Gebäude.
Mit eigenen Töpferarbeiten bedankten sich die Schüler bei allen Unterstützern, die sich für die Verschönerung der Schule eingesetzt haben. Der Dank galt aber auch den ehemailigen Schülern und Zeitzeugen. Mit Geschichten und Relikten aus vergangenen Zeiten hatten sie geholfen, eine Ausstellung zur Historie der Schule zusammen zu stellen. In der Festwoche waren sie direkt in den Klassen, um von ihren Schulerlebnissen zu berichten.
Dann luden die Schüler die Gäste ein zu einer Zeitreise.
Dabei trafen Sie auch auf sportliche Vorfahren. Denn der Turnvater der Oberlausitz, August Moritz Böttcher hatte im 19. Jahrhundert den Sport in die Schule gebracht.
Die Kinder bewiesen, dass Fahrradmechaniker auch Musik machen können.
Zu hören waren alte Kinderlieder und Spiele.
Gezeigt wurden auch die Tricks früherer Schüler fürs Abschreiben ohne erwischt zu werden.
Ausnahmsweise durften an diesem Tag die Schüler auch einmal über Tische und Bänke tanzen.
Mit einem eigenen Rap fand das einstündige Programm seinen krönenden Abschluss. Neben dem Chor haben 40 Schüler an der Gestaltung mitgewirkt. Einige Programmpunkte sind innerhalb weniger Tage einstudiert worden.
Bei einem Rundgang durch das Haus konnten sich die Gäste von den optimalen Lernbedingungen für die derzeit 225 Schüler überzeugen. Besonders die Ausstellung stieß dabei auf großes Interesse. Am 20. Juni wird es einen Tag der offenen Tür geben, an sich dem alle interessierten Görlitzer über Vergangenheit und Gegenwart der Schule informieren können.
Quelle:
Euroregio TV

















