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Artikel vom: 07.09.2009
100.000 Besucher feiern
15. Görlitzer Altstadtfest
Das 15. Görlitzer Altstadtfest ist Geschichte. Etwa 100.000 Besucher sollen es gewesen sein, die drei Tage lang im Herzen der Neißestadt feierten. Die Kulturservice Görlitz GmbH als Veranstalter hat 150 Stunden Programm mit mehr als 1000 Mitwirkenden auf die Beine gestellt. Händler, Gaukler, Musiker und Gastronomen boten auf beiden Seiten der Neiße ein besonderes Markttreiben. Sie ließen Geschichten und Geschichte der viaregia im historischen Görlitz wieder aufleben.
Auf acht Bühnen präsentierten Künstler aus ganz Europa Akrobatik, Theaterspektakel und viel Musik: von Rock´n´Roll bis Soul, von Blues bis Jazz, von mittelalterlichen Klängen bis zu moderner Popmusik erfreuten die Besucher.Sehens- und hörenswert war auch in diesem Jahr der inzwischen schon traditionelle Festumzug mit Blasmusik und Spielmannszügen, Karnevalsverein und Brauwagen, Schützenverein, Spielluden und Görlitzer Sportvereinen. Die Parade begann auf der Berliner Straße und führte über Postplatz und Marienplatz zum Obermarkt, um vor der Hauptbühne aufzuspielen.
Zur Finanzierung des größten Volksfestes der Stadt trug auch in diesem Jahr der Altstadtpin bei. Die Mägde mühten sich redlich, die Pins an die Besucher zu bringen. Doch die Bereitschaft, auf diese Weise das Fest zu unterstützen, hilet sich in Grenzen.
In den Abendstunden wurde die Altstadt dann zur Partymeile. Hier wurde getanzt, gefeiert, gelacht und manch einer hat die Nacht auch durchgemacht.
Auf acht Bühnen präsentierten Künstler aus ganz Europa Akrobatik, Theaterspektakel und viel Musik: von Rock´n´Roll bis Soul, von Blues bis Jazz, von mittelalterlichen Klängen bis zu moderner Popmusik erfreuten die Besucher.Sehens- und hörenswert war auch in diesem Jahr der inzwischen schon traditionelle Festumzug mit Blasmusik und Spielmannszügen, Karnevalsverein und Brauwagen, Schützenverein, Spielluden und Görlitzer Sportvereinen. Die Parade begann auf der Berliner Straße und führte über Postplatz und Marienplatz zum Obermarkt, um vor der Hauptbühne aufzuspielen.
Zur Finanzierung des größten Volksfestes der Stadt trug auch in diesem Jahr der Altstadtpin bei. Die Mägde mühten sich redlich, die Pins an die Besucher zu bringen. Doch die Bereitschaft, auf diese Weise das Fest zu unterstützen, hilet sich in Grenzen.
In den Abendstunden wurde die Altstadt dann zur Partymeile. Hier wurde getanzt, gefeiert, gelacht und manch einer hat die Nacht auch durchgemacht.
Quelle:
Euroregio TV


















