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Artikel vom: 11.12.2009
Wiederbelebung bei Kindern
Richtig Handeln und Unfälle vermeiden
Strahlende Kinderaugen, glücklich spielende kleine Menschen, die neugierig ihre Welt entdecken. Doch auf die kleinen scheinbar unbeschwert heranwachsenden Kinder lauern auch überall Gefahren. Ihr eigenes Kind einmal reanimieren zu müssen, ist für Eltern undenkbar. Zum Glück sind solche Situationen selten. Auszuschließen sind sie aber nicht. Der wesentliche Unterschied zu den Erwachsenen, ist die Vermeidbarkeit solcher Situationen. Sind bei den Großen meist Herzinfarkt oder Schlaganfall die Ursachen, führen bei Kindern oft Unachtsamkeit und Unfälle zu Atemstillstand oder Herzversagen. Am häufigsten dabei ist das Ertrinken. Gefahren lauern auch im Schlaf. Viele Eltern haben Angst vor dem plötzlichen Säuglingstod. Außschließen lässt sich das Risiko nicht, aber mit einfachen Methoden stark minimieren.Ist das Kind größer lauert die Gefahr in der Wohnung. Reinigungsmittel, ätzende Flüssigkeiten, Lampenöle aber auch bestimmte Pflanzen sind Gefahrenquellen für lebensbedrohliche Vergiftungen. Diese sollten unbedingt aus dem Zugriffsbereich der Kinder entfernt werden. Nicht immer sind es Unfälle im Haushalt oder beim Laufenlernen, Spielen und Toben, die zu lebensbedrohlichen Situationen führen. Auch Krankheiten können die Ursache dafür sein. Doch was ist im Ernstfall zu tun? Eltern, Erzieher oder andere Aufsichtspersonen sollten die wichtigsten Basismaßnahmen kennen. Mehr zum Thema Wiebelebungsmaßnahmen bei Kindern erfahren Sie in der Vortragsreihe Medizin für die Bürger am 16.12.09 um 19 Uhr im Klinikum.
Quelle:
Euroregio TV


















