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Artikel vom: 28.01.2011
Pension Schöller
Schon der Satz „Jetzt ist mir eine Fniege in den Hans gefnogen! lässt ahnen, welcher Satire-Klassiker derzeit in der Landeshauptstadt in der Comödie Dresden im World-Trade-Center aufgeführt wird.
„Pension Schöller“
Am vergangenen Wochenende erlebten zahlreiche Besucher der Comödie Dresden die mehr als 2 stündige Possen von Carl Laufs nach einer Idee von Wilhelm Jacoby. Bereits seit seiner Uraufführung 1890 ist Pension Schöller ein Kassenschlager. Das aktuelle Stück ist eine Produktion der Comödie Dresden. Intendant Jürgen Mai führte nicht nur Regie sondern übernahm auch die Rolle des Gutsbesitzers Philipp Klapproth. Klapproth aus Nietwerda will in der Metropole Berlin etwas ganz Besonderes erleben. Er möchte in der Großstadt eine private Irrenanstalt besuchen. Sein Sohn Alfred Klapproth, der finanziell von ihm abhängig ist, soll seinem Vater diesen Wunsch erfüllen. Da Alfred keine andere Lösung sieht, behauptet er, die Pension Schöller, wäre eine Nervenheilanstalt.Damit nimmt das Chaos seinen Lauf, als Klapproth die Pension besucht deren durchaus recht ungewöhnliche Gäste für ihn ideale Geisteskranke abgeben. Ein Großwildjäger, eine Schriftstellerin, ein ehemaliger Major sowie ein verhinderter Schauspieler. Missverständnisse und Irrungen sind da vorprogrammiert.
„Pension Schöller“
Am vergangenen Wochenende erlebten zahlreiche Besucher der Comödie Dresden die mehr als 2 stündige Possen von Carl Laufs nach einer Idee von Wilhelm Jacoby. Bereits seit seiner Uraufführung 1890 ist Pension Schöller ein Kassenschlager. Das aktuelle Stück ist eine Produktion der Comödie Dresden. Intendant Jürgen Mai führte nicht nur Regie sondern übernahm auch die Rolle des Gutsbesitzers Philipp Klapproth. Klapproth aus Nietwerda will in der Metropole Berlin etwas ganz Besonderes erleben. Er möchte in der Großstadt eine private Irrenanstalt besuchen. Sein Sohn Alfred Klapproth, der finanziell von ihm abhängig ist, soll seinem Vater diesen Wunsch erfüllen. Da Alfred keine andere Lösung sieht, behauptet er, die Pension Schöller, wäre eine Nervenheilanstalt.Damit nimmt das Chaos seinen Lauf, als Klapproth die Pension besucht deren durchaus recht ungewöhnliche Gäste für ihn ideale Geisteskranke abgeben. Ein Großwildjäger, eine Schriftstellerin, ein ehemaliger Major sowie ein verhinderter Schauspieler. Missverständnisse und Irrungen sind da vorprogrammiert.
Quelle:
Euroregio TV

















