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Artikel vom: 08.10.2009
Zwischen Rietschen und Daubitz
Sehenswertes am Wolfsradweg
Der Erlichthof in Rietschen ist immer einen Ausflug wert. Die einzigartige Schrotholzhaussiedlung lädt zum Bummeln, Verweilen, Feiern und Einkaufen ein. Die denkmalgeschützten Gebäude stammen größtenteils aus Dörfern, die dem Braunkohlenabbau weichen mussten. Die bis zu 300 Jahre alten Häuser wurden abgetragen und auf dem Erlichthof wieder originalgetreu aufgebaut. Besucher bekommen somit ein sehr anschauliches Bild eines Lausitzer Heidedorfes vermittelt. Neben dem Museumsgehöft “Erlichthof” gehören achtzehn weitere Schrotholzhäuser zum Dorfensemble. Die Schrotholzhaussiedlung ist jedoch kein totes Museum. Das Dorf lebt. Alle Gebäude stehen den Besuchern offen. In den einstigen Wohnhäusern und Scheunen befinden sich heute Geschäfte, Gastronomie und Handwerk zum Anfassen.
Der Erlichthof ist Ziel und Ausgangspunkt vieler Fahrradtouren. So treffen sich hier zur jährlichen Sternradfahrt Hunderte Pedalritter, die von den unterschiedlichsten Orten der Niederschlesischen Oberlausitz aus ihre Fahrt nach Rietschen angetreten haben.
Aufgrund der direkten Lage am Wolfsradweg können die Fahrradfahrer von hier aus zu kleinen Tagesausflügen nach Osten und Westen aufbrechen. Gen Osten führt die Fahrt entlang des Radweges nach Daubitz. Im Gewandhaus des Ortes befindet sich ein sehenswertes Schulmusem. Früher wurde das Gebäude als Marktplatz für Gewänder und Tücher genutzt. Heute ist es Vereinshaus und Museum. Ein Klassenzimmer versetzt die Besucher in die Zeit der 1930er und 40er Jahre. Tafel, Pult, Rechenschieber und Schiefertafeln vermitteln ein realsitisches Bild der damaligen zeit. Besucher können hier gern Platz nehmen und sich so fühlen wie die Schüler vor 70 Jahren. Außerdem sind zwei Stuben hergerichtet, die einen Eindruck von den Lebensbedingungen der Kinder früher vermitteln.
Vom Schulmuseum aus sind es nur wenige Minuten nach Walddorf, einem Ortsteil von Daubitz.
Hier befindet sich die Forest Village Ranch-ein Westerndorf mitten in der Oberlausitz. Man glaubt sich in einer Filmkulisse oder ins 19. Jahrhundert in den Westen Amerikas versetzt. Die Ranch ist auf jeden Fall einen Zwischenstopp wert. Zum einen um sich bei einem erfrischenden Bier oder bei einem Imbiss zu erholen zum anderen, um dieses besondere Flair zu genießen. Im März 2005 sind 6 Bisons in die Forest Village Ranch gezogen. Inzwischen ist daraus eine stattliche Bisonherde gewachsen.
Jedes Jahr Ende Juni findet hier das große Countryfest statt. Dann wird die Siedlung von Cowboys und Countryfans in Beschlag genommen. Gemeinsam lassen sie den wilden Westen für ein Wochenende aufleben. Countrymusik live von der Bühne sorgt dabei für die richtiges Stimmung. Für Tausende Besucher ist das Countryfest in Walddorf ein unbedingtes MUSS im Veranstaltungsprogramm.
Nicht nur zum Countryfest können die Besucher hier das Flair des wilden Westens genießen. Das Gelände und der Whiskysaloon lassen sich auch zu Familien, Firmen oder Vereinsfeiern mieten. Das wird dann ein garantiert unvergessliches Erlebnis für alle Gäste im Walddorf.
Der Wolfsradweg führt von Walddorf aus weiter bis Steinbach. Dort können Radler dann auf den Oder Neiße Radweg wechseln.
Oder man radelt zurück nach Rietschen. In westliche Richtung führt der Wolfsradweg über Reichwalde und Boxberg bis zum Findlingspark in Nochten.
Wer auf der Fahrt entlang des Wolfsradweges keinen Wolf zu Gescht bekam, sollte zum Ende der Tour im Wolfsmuseum am Erlichthof rein schauen. In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Naturkundemuseum Görlitz und dem polnischen Museum Przyrodnicze wurde diese moderne Ausstellung zu Herkunft und Lebensweise der Lausitzer Wölfe gestaltet.
Neben den gastronomischen Angeboten des Erlichthofes können Radfahrer auch im Gasthaus „Zur kleinen Kneipe“ in Riertschen auf der Rothenburger Straße ein deftiges Essen erhalten. Im Angebot der gutbürgerlichen Küche erfreuen sich vor allem die Schnitzel großer Beliebtheit.
Gut gesättigt können die Radfahrer nun die Heimreise antreten. Wer den Wolfsradweg in voller Länge befahren will, muss ca. 45 Kilometer bewältigen. Idyllische Natur und manch romantisches Fleckchen sind Belohnung für diese Tour.
Der Erlichthof ist Ziel und Ausgangspunkt vieler Fahrradtouren. So treffen sich hier zur jährlichen Sternradfahrt Hunderte Pedalritter, die von den unterschiedlichsten Orten der Niederschlesischen Oberlausitz aus ihre Fahrt nach Rietschen angetreten haben.
Aufgrund der direkten Lage am Wolfsradweg können die Fahrradfahrer von hier aus zu kleinen Tagesausflügen nach Osten und Westen aufbrechen. Gen Osten führt die Fahrt entlang des Radweges nach Daubitz. Im Gewandhaus des Ortes befindet sich ein sehenswertes Schulmusem. Früher wurde das Gebäude als Marktplatz für Gewänder und Tücher genutzt. Heute ist es Vereinshaus und Museum. Ein Klassenzimmer versetzt die Besucher in die Zeit der 1930er und 40er Jahre. Tafel, Pult, Rechenschieber und Schiefertafeln vermitteln ein realsitisches Bild der damaligen zeit. Besucher können hier gern Platz nehmen und sich so fühlen wie die Schüler vor 70 Jahren. Außerdem sind zwei Stuben hergerichtet, die einen Eindruck von den Lebensbedingungen der Kinder früher vermitteln.
Vom Schulmuseum aus sind es nur wenige Minuten nach Walddorf, einem Ortsteil von Daubitz.
Hier befindet sich die Forest Village Ranch-ein Westerndorf mitten in der Oberlausitz. Man glaubt sich in einer Filmkulisse oder ins 19. Jahrhundert in den Westen Amerikas versetzt. Die Ranch ist auf jeden Fall einen Zwischenstopp wert. Zum einen um sich bei einem erfrischenden Bier oder bei einem Imbiss zu erholen zum anderen, um dieses besondere Flair zu genießen. Im März 2005 sind 6 Bisons in die Forest Village Ranch gezogen. Inzwischen ist daraus eine stattliche Bisonherde gewachsen.
Jedes Jahr Ende Juni findet hier das große Countryfest statt. Dann wird die Siedlung von Cowboys und Countryfans in Beschlag genommen. Gemeinsam lassen sie den wilden Westen für ein Wochenende aufleben. Countrymusik live von der Bühne sorgt dabei für die richtiges Stimmung. Für Tausende Besucher ist das Countryfest in Walddorf ein unbedingtes MUSS im Veranstaltungsprogramm.
Nicht nur zum Countryfest können die Besucher hier das Flair des wilden Westens genießen. Das Gelände und der Whiskysaloon lassen sich auch zu Familien, Firmen oder Vereinsfeiern mieten. Das wird dann ein garantiert unvergessliches Erlebnis für alle Gäste im Walddorf.
Der Wolfsradweg führt von Walddorf aus weiter bis Steinbach. Dort können Radler dann auf den Oder Neiße Radweg wechseln.
Oder man radelt zurück nach Rietschen. In westliche Richtung führt der Wolfsradweg über Reichwalde und Boxberg bis zum Findlingspark in Nochten.
Wer auf der Fahrt entlang des Wolfsradweges keinen Wolf zu Gescht bekam, sollte zum Ende der Tour im Wolfsmuseum am Erlichthof rein schauen. In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Naturkundemuseum Görlitz und dem polnischen Museum Przyrodnicze wurde diese moderne Ausstellung zu Herkunft und Lebensweise der Lausitzer Wölfe gestaltet.
Neben den gastronomischen Angeboten des Erlichthofes können Radfahrer auch im Gasthaus „Zur kleinen Kneipe“ in Riertschen auf der Rothenburger Straße ein deftiges Essen erhalten. Im Angebot der gutbürgerlichen Küche erfreuen sich vor allem die Schnitzel großer Beliebtheit.
Gut gesättigt können die Radfahrer nun die Heimreise antreten. Wer den Wolfsradweg in voller Länge befahren will, muss ca. 45 Kilometer bewältigen. Idyllische Natur und manch romantisches Fleckchen sind Belohnung für diese Tour.
Quelle:
Euroregio TV











